Abgekoppelt. Eine Bestandsaufnahme.

Das Problem ist nicht neu. Dennoch wird es brisanter. Zu vielen gesellschaftlichen Entwicklungen und Problemen äußert sich Kirche vielfach erst dann, wenn fast alles gesagt worden ist: von Politikern, Verbänden, Gewerkschaften und sonstigen sogenannten *gesellschaftlich relevaten Gruppen*. Dabei hätten wir eigentlich sehr, sehr viel zu sagen. Und zwar als allererste Instanz.

Jüngstes Bespiel ist die Diskussion um das web 2.0. – eigentlich schon ein antiquierter Begriff, wenn ich die aktuelle Entwicklung betrachte. Allein die Fragestellung, ob (!) Kirche *social media* benutzen sollte, ist in etwa so unangemessen wie die Überlegung, ob in Kirche Bücher gelesen werden dürfen. Hinter dieser Ablehnung verbirgt sich jedoch so einiges.>mehr.

foto: carmen_seaby,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Abgekoppelt. Eine Bestandsaufnahme.“

  1. Avatar von F. M.

    Keine Angst! Die römisch-katholische Kirche ist schon immer völlig außer Atem, mit bis zum Zingulum heraushängender Zunge und um Jahrhunderte zu spät am Schauplatz jeder Neuerung angekommen. Was ist ihr passiert? Nichts! Ab und an hat ein hoher Kirchenfunktionär ein halbherziges „Tschuldigung“ hingemurmelt und immer wieder findet ein andere hoher Kleriker, dass Giordano Bruno völlig zu Recht verheizt worden ist.
    Das ist für die Wahrheit die die Kirche alleine hat völlig irrelevant. Also keine Angst und weiter so.

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