Meister des Täuschens

Wie sich die 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland durchs Leben schlagen.

Wenn in ihrem Supermarkt umgeräumt wurde oder Produkte mal wieder eine neue Verpackung bekommen haben, kommt Bettina M. (Name geändert) ins Schwitzen. Im Lokal bestellt sie, was die anderen haben. Bei einem Vorstellungsgespräch bandagiert die 46-jährige Berlinerin ihren Arm und hat die Brille vergessen. All das tut sie, damit niemand ihre Schwachstelle bemerkt: Sie ist Analphabetin. Alltag in einem Land, das sich eines der höchsten Bildungsniveaus rühmt.>mehr.

foto: jjpacres / jeffrey james pacres,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Meister des Täuschens“

  1. „Analphabetismus“ in Deutschland wird zur Todsünde gemacht, doch vor Gott steht der einfache und natürliche Mensch,der zwar ein ungeistiger Mensch ist nach dem Urtext der griechischen Bibelausgabe,
    (Psychikos).
    Doch von Gott hat er das Angebot empfangen durch das Erscheinen Jesu Christi und seinem Erlösungswerk, dass er zu einem ewigen Himmels-Bürger wird, so er Christus aufnimmt in sein Inneres.
    Paulus, der Mann Gottes und Heiden-Apostel schreibt: „Denn es steht geschrieben:
    „ICH will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen“.
    Wo sind die Klugen?
    Wo sind die Schriftgelehrten?
    Wo sind die Weltweisen?
    Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
    Weiter in 1.Korintherbrief 1,21 an und,
    2.Kapitel ganz.
    Wohl dem Menschen, Theologen und Christen,
    der in die Schule und ihrer Unterweisung Gottes und Jesu Christi steht,
    dem wird es nirgends zu eng sein in seinem irdischen Beruf, ob Putzfrau, Hirte oder Edelmann.
    Zu dem „Geringen“ ist Christus gekommen, und Nicht, zu den Schriftgelehrten und Pharisäer!!!

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