Efeuumrankt, eichenbewacht – wer in diesem Idyll aufwächst, der kann vielleicht was Großes werden.
Wohin ein Mensch will, sieht man am besten daran, woher er kommt. »Wo gehen wir hin? Immer nach Hause!« lautete ein geflügeltes Dichterwort in jener Aufbruchszeit des 18. und 19. Jahrhunderts, als so mancher Intellektuelle das Christentum hinter sich lassen wollte und doch nicht ganz davon loskam.
Selbst Friedrich Nietzsche vermochte seine berühmte Botschaft vom Tod Gottes nur im Brustton der Verzweiflung kundzutun: Gott ist tot, und wir haben ihn ermordet. … > mehr.
foto:Anguskirk,flickr.com



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