Zutaten für ein Universum – Welt des Allerkleinsten

zzz_sterne.jpgDie Suche nach den fundamentalen Bausteinen unseres Universums gehört zu den ältesten wissenschaftlichen Bemühungen überhaupt. Immer kleinere Objekte kamen dabei zum Vorschein und immer größer wurden die Forschungsgeräte der Teilchen-, Hadronen- und Kernphysik, die die Welt des Allerkleinsten sichtbar machen. > mehr


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Zutaten für ein Universum – Welt des Allerkleinsten“

  1. Die Welt wird immer wunder-barer, je mehr wir um die kreative=schöpferische Funktion des Kosmos in einem oft nur noch modellhaft zu rechnenden Universum, wie in ihrem Kleinsten wissen.

    Erst in den letzten Jahrzehnten wurde immer „offenbarer“, dass alles in Mikro- und Makrokosmos nach einheitlichen kreativen=schöpferischen Prinzipien abläuft, nach denen uns heute die Evolutionsbiologen den kreativen externen (schöpferisch) gegebenen Sinn des Lebendigen erklären und wie sich bewusste Wesen oft nicht daran halten. Gleichwohl uns die Evolutionslehrer nachweisen, dass es unsere lebens- bzw. biologische Aufgabe wäre, Zukunft zu gestalten, zeigen sie uns gleichzeitig, wie Unvernunft bzw. kurzsichtiger Eigennutz und Selbstherrlichkeit unsere Lebenstriebe oft das Gegenteil von dem bewirken lässt, was dem Leben, der Kreativität im Ganzen (Schöpfung) dient.

    Wie wunder-bar wäre es, wenn wir Johannes & Co. ernst nehmen würden, wenn wir nicht weiter nach einem kaum mehr notwendigen Erklärungsgrund suchen würden, für den der Begriff Gott missbraucht wurde, nicht mehr versuchen würden, Buchstaben durch einen geheimnisvollen Zauberdesigner zu beweisen, indem wir immer weiter nach Lücken suchen in die wir einen gedachten Gott einbauen können, sondern in der wunder-baren Welt, sein Werk sehen würden, dem wir uns als freie aufgeklärte Wesen verdanken?

    Wie vor 2000 Jahren in den Prinzipien des ewigen Werdens und was vernünftig wäre, diese in menschlicher Weise zu verwirklichen, seinen offenbarenden Sohn (seine irdische Vermittlung) sehen würden? Durch den er nicht pantheistisch in der Natur verschwindet, sondern sein Wille aufgeklärt offenbar wird: Was im Sinne der Optimierung der Welt, menschlich-soziale Zukunftsgestaltung ist. (Ökologisch- okonomisch und sozial nachhaltig bzw. vernünftig.)

    Warum fällt uns das so schwer?

    Auch das scheint bereits bei Johannes nachzulesen. In der „Zeitschrift für Neues Testament“ erklären mir gerade theologische Wissenschaftler den Paradigmenwechsel, den Johannes anmahnt hat, der von den Gesetzesdienern verweigert wurde.

    Für die Verfasser des NT und die Kirchenväter gilt nur das lebendige Wort: die Weltvernunft. Auch wenn die Gestzeslehrer bzw. Schriftgelehrten weiter einen Wanderpreidger vor Augen haben, der vergottet wurde… sich dabei genau in dem Paradigma bewegen, das durch Jesus, den lebendigen Logos/die offenbare Vernunft allen Lebens überwunden wurde.

    Oder anders: der biblisch beschriebene Jesus, die „schöpferische“ Weltvernunft, um die es nach heutigem Wissen nicht nur Joahnnes geht, lebt wirklich wieder. Sie wird von Wissenschaftlern auch im Allerkleinsten beschrieben und wäre als unsere kreative menschlich-soziale (schöpferisch-menschliche) Verant-wort-ung weiterzudenken.

    Ist es wieder der Glaube an liebgewonnene Vorstellungen und Buchsaben, die wir in Wirklichkeit dann nicht ernst nehmen, der seine Wahrnehmung in der heutigen Welt verhindert?

    Gerhard Mentzel

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