Gründungsjubiläum im Heiligen Land

johannes friedrich ekd„Anfangs war ich der Meinung, die lutherische Kirche gehöre nicht ins Heilige Land. Sie schien mir nicht hierher zu passen.“, gesteht der bayrische Landesbischof Johannes Friedrich, Nahost-Beauftragter des Rates der EKD, in seiner Rede in Beit Jala ein: „Doch dann lernte ich, dass es wichtig ist, dass es die örtliche lutherische Kirche gibt. Denn sie vertritt hier die Idee von der Rechtfertigung des Sünders. Und ohne diese Rechtfertigung sind Frieden und Versöhnung nicht möglich.“ > mehr

Bild: ekd.de,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Gründungsjubiläum im Heiligen Land“

  1. Sehr wenig was diese Lutheraner da Gott, Christus und den „frommen“ Sünder anbieten als, von Menschen gemachten Christen, das gilt auch den Katholiken.
    Jesus Christus hat nicht gepredigt noch seinen Jüngern predigen lassen:
    „Wartet ihr Sünder, Hurer, Ehebrecher, Heuchler, Lügner, Notlügner, Kinderschänder, Verleumder, etc,
    Bis man mich gekreuzigt hat auf Golgatha,
    denn ich werde geopfert für eure Sünden und eurem gottlosen Leben nach dem Geist der Welt und euren fleischlichen und sinnlichen Lüsten und Begierden,….
    Dann braucht ihr nichts mehr zu tun und werdet eingeführt in das Reich Gottes mit Pauken und Trompeten!
    Hat Christus,GOTT und HERR, soetwas gemeint und gepredigt, wie dieWort- Gottes–Fälcher und Theologie- Gottes-Fälscher bis heute verkündigen um des lieben Mammon und Macht wegen verkündigen?
    Christus sagt in der Offenbarung 3,:
    „Weil du aber lau bist, will ich dich bei meinem Kommen, aus meinem Mund ausspeien“!

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