Mit dem Koran gegen die Evolutionstheorie

evolution-colin-purrington-fl„Adnan Oktar führt einen erbitterten Feldzug: Sein Feind ist der Darwinismus. In der Evolutionstheorie sieht er die Wurzel von Faschismus und Terrorismus. Um Darwins Lehre zu widerlegen, bringt der muslimische Autor europaweit seinen eigenen „Atlas der Schöpfung“ unters Volk.“ Die Meldung ist interessant, wenn auch schon ein Jahr alt, weil es im christlichen Bereich mitunter ähnliche Tendenzen gibt. > mehr.

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Gott und der Zufall ?         Bild: colin purrington,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Mit dem Koran gegen die Evolutionstheorie“

  1. Der Darwinismus greift zu kurz.

    Aber nur, weil die Unglaub(ens)würdigkeiten – wie z.B. buchstabenbezogene Genesisbegründungen, Gottesbeweise oder schöpferisches Handlen in Un- und Übernatürlichkeiten – zum Glauben erklärt werden!

    Bereits vor 2000 Jahren erkannten griechisch-jüdische Glaubensaufklärer, dass es über den vor-gesetzten Schöpfergott nichts zu sagen gibt, als in der Logik der damals bereits kausalen griechischen Welterklärung zu sehen war. Später nannte man sie Christen.

    Und das glaubenswissenschaftliche Oberhaupt dieser Denk- bzw. Glaubensgemeinschaft weist derzeit nach, dass das biblisch-geschichtliche Wesen der christlichen Offenbarung, eine „kreative=schöpferische Vernunft“ ein universales Wort war, das als Sohn, einzig irdische Vermittlung des Gottes der Väter bzw. sonst Unsagbaren, Unbeweisbaren… (Erzeuger des Alles) war.

    Wie unter „www.theologie-der-vernunft.de“ deutlich gemacht, ist es jedoch nach wie vor die alte Denkweise der Buchstabengerechtigkeit, die einen Planer beweisen will, somit einem neuen Verständnis dessen im Wege steht, was der Papst als ewiges Wort Gottes wieder zur Sprache bringen will, in „Dominus Jesus“ als einzigen Weg der Vermittlung verdeutlicht. Auch wenn er sich dabei bisher nur auf Dogmen beruft, somit nur eine alte Metaphysik gesehen wird.

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