Was wir von Barack Obama lernen können

Wir können alle von Obama lernen. Auch wir Christen. Hier eine kleine Liste von nachahmenswerten Aspekten dessen was wir öffentlich von Barak Obama wahrnehmen können.

– Barack Obama hat seinen größten Nachteil, ein Farbiger als Präsidentsschaftskandidat zu sein, in einen Vorteil umgedreht, der seiner Botschaft „Change“ (Veränderung) Glaubwürdigkeit verleiht.

– Barack Obama vermittelt das Gefühl, Teil einer großen Vision werden zu können.

– Barack Obama hat ein Gespür für die Themen, die Menschen bewegen. Jetzt in inmitten der Finanzkrise geht diese Positionierung mehr denn je auf. Auch als Christen sollten wir die Bedürfnisse der Menschen ernstnehmen und sie darin unterstützen, praktische Lösungen zu finden. Meist sind dies Bedürfnisse, die sich um die soziale Einbindung des Einzelnen und um die persönliche wirtschaftliche Situation drehen.

– Barack Obama hat als erster die Bedeutung der sozialen Medien erkannt und sie in vollem Umfang dazu verwendet, mit Menschen in Kontakt zu kommen.

– Barack Obama strahlt eine Gedankenaura aus, dass er davon ausgeht, dass er siegen wird.

Wieviel mehr haben wir Grund, eine solche Siegermentalität zu haben:

Gott aber sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus und offenbart den Wohlgeruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten! 2. Kor 2,14

Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Römer 8,37

Wenn Sie diesen Gott noch nicht oder noch nicht gut genug kennen, der Sie zu einem Überwinder machen möchte, dann gehen sie einfach in seine Gegenwart und sprechen mit ihm. Ich unterstütze Sie gerne dabei.

Günther, http://www.inunsererstrasse.de

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Bild: Marco Gröner, pixelio.de


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Kommentare

3 Kommentare zu „Was wir von Barack Obama lernen können“

  1. Danke für die Blumen, lieber Marc 🙂

  2. An welchen Visionen denn, um Gottes willen, will uns ihr neuer Messias denn teilhaben lassen?

    *kopfschüttel*

  3. In dem Artikel habe ich weder gesagt, dass Obama gut oder schlecht ist. Ich rede davon, was wir – es geht also um uns – von ihm lernen können – ferner redete ich von der öffentlich wahrnehmbaren Person

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