Die Islamwissenschaftlerin Prof. Schirrmacher sollte in Österreich Mitte Mai einen Vortrag zur „Herausforderung Islam“ halten. Nach Protesten von muslimischer Seite wurde der Vortrag abgesagt, was wiederum zu heftigen Protesten einiger Politiker führte. Was soll man von der ganzen Sache halten ?
Machen Sie sich selbst ein Bild – aber lassen Sie sich nicht in eine radikale Schwarz-Weiß Sicht mit hineinziehen, in der es heißen würde Moslems versus Christen. Denn das würde Feindbilder schaffen und könnte fatale Folgen für den Frieden in Europa haben. Feindbilder aufbauen geht nämlich schnell, sie dagegen abzubauen ist ein mühsamer Prozess. Das Thema ist ein gefundenes Fressen für manche christlichen Magazine. > mehr.
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Lesen Sie auch:
> Institut für Islamfragen: Islam in Europa als Herausforderung
> Muslime in Deutschland – eine Studie des Bundesinnenministeriums :
Die Studie betont nachdrücklich und zu Recht, dass eine orthodoxe, traditionelle oder fundamentale Ausrichtung an der Religion nicht vorschnell mit Gewaltbereitschaft und Extremismus gleichgesetzt werden darf. Auch der Islam lehrt keineswegs den Terrorismus als Glaubensziel, und wer fünfmal täglich betet, steht Gewalt und Extremismus zunächst in nichts näher als der Nichtreligiöse. Wer in einer weitgehend säkular geprägten Gesellschaft an religiösen Riten und Überzeugungen festhält, mag manchem verdächtig erscheinen – ein Terrorist ist er deshalb noch lange nicht. Um von der religiösen (Streng-)Gläubigkeit in den Extremismus abzugleiten, bedarf es weiterer fördernder Momente. > mehr.
> Mit dem Kopftuch an die Uni (fluter)
> Welt Online: Wie der Westen die Muslime islamisiert
> Scharia – von den Anfängen bis zum modernen Rechtsstaat
> “Politically incorrect” – und rechtsradikal
Titelbild:hazy jenius ,flickr.com
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