Er gehört zu unserem Online-Team – und als wir hörten, dass er an Krebs erkrankt sei, bildeten wir spontan eine Gebetskette: An jedem Tag würde einer von uns besonders intensiv an den Erkrankten denken und für ihn beten. Heute ist also mein Hao-Tag und ich dachte mir: Rufst ihn einfach mal an und singst ein Lied mit ihm und dann könnten wir ja noch zusammen beten. Das geschah auch. Beim Plaudern erwähnte ich auch, dass es heute – Sonntag – mein Hao-Tag wäre…
Ein wenig später, als er dann am Telefon betete, drückte er es so aus: „Herr, es ist heute kein Hao-Tag, sondern es ist Jesus-Tag, der Tag, der dir gehört…“
Das fand ich Klasse formuliert. Und auch demütig von ihm, sich nicht so in den Vordergrund zu stellen. Wieder ein Input eines Mitchristen, welches mein Leben bereichert und erweitert.
Schön, wenn wir das als Christen öfters sagen könnten, dass es jeweils ein Jesus-Tag ist, ein Tag, den wir mit ihm verleben und an dem er uns ganz nahe ist…
Den Blog von Hao findest du übrigens hier.



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