Luke, ich bin dein…

Es war ein gewöhnlicher Tag auf dem Todesstern, und Darth Vader hatte sich fest vorgenommen, endlich Klarheit in die Familienverhältnisse zu bringen. Er stand mit verschränkten Armen auf der Aussichtsplattform, während Luke sich mit einem leicht verwirrten Ausdruck näherte.

„Luke,“ begann er dramatisch, „ich bin dein Vader.“

Luke blinzelte. „Ähm, meinst du nicht Vater?“

Vader hielt inne, sichtlich irritiert. „Nein, Vader. Das steht doch auf meinem Namensschild!“

Luke hob eine Augenbraue. „Klingt irgendwie niederländisch. Heißt das nicht ‚Vater‘ auf Holländisch?“

Ein unangenehmes Schweigen breitete sich aus. Vader sah sich um, als ob jemand ihm helfen könnte. Doch der Todesstern war riesig und leer – eine großartige Kulisse, aber kein Ort für linguistische Sprachverwirrungen.

„Verdammt, immer dieser Akzent!“


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Nächstenliebe Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Urlaub usa verantwortung Vertrauen video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen