

In manchen Regionen Bayerns und Süddeutschlands steht derzeit das Wasser ziemlich hoch. Mehr dazu hier.
Der Bundeskanzler und Politiker sind unterwegs ins Hochwassergebiet. Vermutlich nicht so sehr deswegen, weil sie dort irgendetwas helfen könnten, denn wie könnten sie das? Sondern der Bilder wegen, die dann durch die Medien gehen. Und ganz wichtig: als Politiker darf man, zumindest dann, wenn die Kameras einen aufzeichnen, an solchen Orten keinen Augenblick lang lachen. Das hatte ja der ehemalige Kanzlerkandidat Armin Laschet getan und damit war seine Kanzlerkandidatur passé.
Nun gut, es ist natürlich prinzipiell nichts dagegen zu sagen, wenn der Bundeskanzler und andere Politiker sich tatsächlich ein Bild vor Ort machen, denn auch sie sind nur Menschen und werden sicher vor Ort von derartigen Ereignissen ganz anders ergriffen, als wenn sie diese nur in den Medien sehen. Insofern ziehe ich die obere dezente Kritik auch gleich wieder zurück. Es macht schon Sinn, vor Ort zu sein und sich ein Bild zu machen.



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