Papa! Papa!

Sonntagmorgen, ich gehe ein paar Brötchen holen. Wunderschönes Wetter, die Natur ist so lieblich wie selten. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau.

Als ich nach Hause gehe, höre ich irgendwo aus der Ferne ein freundliches Papa! Papa!

Die Worte klingen sehr vertrauensvoll, ein kleines Kind, das sich vertrauensvoll an seinen Vater wendet. Für das Kind ist die Welt in Ordnung, so klingt es. Allein durch diese beiden Worte und die Betonung.

Und so ist die Welt auch und so könnte sie sein, in Ordnung. Vertrauensvoll und in Ordnung.

Erwachsene müssten nur dafür sorgen, dass unsere Kinder vertrauensvoll aufwachsen und lernen, respektvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen. Und schon ist die Welt ein besserer Ort. So leicht geht das. Und zu schwer für viele Menschen.


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Kommentare

6 Kommentare zu „Papa! Papa!“

  1. Wenn ja, haben wir eine bessere Beziehung zwischen den Menschen, weil der Respekt, der den Kindern vermittelt wird, in den menschlichen Beziehungen vorherrscht. Hervorragende Reflexion

  2. Und wir bräuchten keine Polizei, keine Gefängnisse mehr und hätten keine Kriege mehr…

  3. Musste grad eine Weile überlegen, was „Walorte“ sind. 😉
    Aber ja, die Welt könnte eine bessere sein, wenn alle Menschen vertrauens- und respektvoll wären. Davon träume ich auch. Leider scheint die Natur des Menschen nicht so ausgerichtet zu sein. Da kannst du Kindern noch so schöne Werte vorleben – sie machen dann doch, was sie wollen. Bzw. was sie woanders sehen.

  4. Ups, sollte natürlich „Worte“ heißen ;-). Ich glaube, man kann Kindern schon viel Gutes mit auf den Weg geben, das dann oft auch positive Auswirkungen haben wird, auch, wenn die Kinder es dann „their way“ machen

  5. Der Meinung bin ich natürlich auch als Mutter mehrerer Kinder. Aus Erfahrung weiß ich aber auch, dass es später mal so und mal so läuft, obwohl alle dieselben Werte vermittelt bekommen haben. Die Gene und Prägungen außerhalb der Familie spielen eben auch eine Rolle.

  6. Ja, das stimmt sicher

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