Die Bibel, die Anderen und ich.

DSC_2914Gardinenpredigerin.

Zu Beginn sollte ich den geneigten Leser vorwarnen: er braucht sich nicht durch den gesamten Wust der Seite wühlen, es geht mir im Grunde nur um die ersten Absätzeu und die herzanrührende Bibelgeschichte:

“Seit vier Jahren gibt es hier auf Rügen ein bescheidenes Gemeindegründungsprojekt. In  dem Plattenbauviertel Rotensee in Bergen wohnt inzwischen ein dreiköpfiges Team und  bemüht sich, mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Die Kirchenmitgliedschaft in Rotensee liegt bei unter 10%, die Arbeitslosigkeit ist selbst für vorpommersche Verhältnisse  überdurchschnittlich hoch, und mit ihr die Perspektivlosigkeit der Menschen…>mehr.

Bild: MG


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Kommentare

2 Kommentare zu „Die Bibel, die Anderen und ich.“

  1. Die Aussage der Geschichte vom verlorenen Sohn ist eigentlich folgende: Gott lässt Menschen die Freiheit, sich von ihm zu entfernen. Er nimmt sie aber aus Gnade wieder an, wenn sie sich ihm zuwenden. Eigentlich nicht so kompliziert.

  2. Beim Lesen der Bibel ist es sicher wichtig, einige Hintergründe zu kennen, sonst weiß man nicht, was gemeint ist. Das ist ja auch so, wenn man z.B. eine medizinische Abhandlung o.ä. liest.

    Bibelonkel, die einen nur missionieren wollen, kann man ja kritisch sehen. Aber es gibt ja auch die Auffassung, dass es eine gute Botschaft ist: dass es diesen Gott gibt, dass wir letztlich (trotz Evolution) nicht eine reine Laune der Natur sind, dass es eine Hoffnung auf eine Art Leben nach dem physischen Tod gibt. Das muss man ja auch erzählen dürfen 😉

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