Andreas Meißner. Heute las ich dieses Interview und irgendwie sprachen mit deine Aussagen an. Vielleicht, weil sie so ehrlich waren?
Ich erlaube mir einfach mal, dich mit deinem Vornamen anzureden, obwohl wir uns gar nicht kennen. Wieso? Zum Einen bist du im selben Jahr geboren, wie meine Tochter, unser ältestes Kind. Und zum Anderen hat mich deine Aussage in einem Zeitungsartikel heute angesprochen:
“Ich glaube nicht an Gott, was ich wirklich gern können würde, das hat etwas Tröstliches, und ich beneide alle, die das können.Ich bin Agnostiker.” >mehr.
foto: (c) Günter Z. / pixelio.de



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