Nahtoderfahrungen: der Pam Reynolds Fall

Gibt es ein Leben nach dem Tod ? Manche Naturwissenschaftler sind kritisch bezüglich allem, was sie nicht durch empirische Versuche nachweisen können.

Der Fall der Pam Reynolds allerdings ist etwas Besonderes. Während einer Hirnoperation wurde ihr Körper auf ca. 15 Grad Celsius heruntergekühlt, das Gehirn wies keine Aktivitäten mehr auf. Und, was den Fall noch besonders macht: ihre Körperdaten wurden natürlich während der Operation gemessen.

Hier ansehen: 

foto: National Institutes of Health Library,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Nahtoderfahrungen: der Pam Reynolds Fall“

  1. Cool, die Videos kannte ich noch gar nicht. Ich habe immer nur darüber gelesen. Die Leute, die behaupten, das kommt von Sauerstoffmangel oder ähnliches, sind irgendwie nicht wirklich überzeugend. Ich sehe das als starken Hinweis (Beweis ist vielleicht zu viel) auf die Existenz außersinnlicher Wahrnehmung – ein Bewusstsein außerhalb des Gehirns.

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