Via forum Grenzfragen. Klar, dass mich der Film „The Tree of Life“ neugierig gemacht hat – geht es doch um die ganz großen Fragen des Menschen: Haben universeller Makrokosmos und familiärer Mikrokosmos einen letzten Sinn? Zählt der Lebensbaum Darwins oder der Lebensbaum der Religionen?
Der Film zeigt die Ambivalenz des Daseins: Schönheit und Leid – Im Großen wie im Kleinen. Immer wieder fragt der Film ähnlich wie Wolfgang Borchert über das Leid: „Wo warst Du?“. Er stellt sich also im Kern der Theodizeefrage, dem „Fels des Atheismus“ (Georg Büchner). Und: Er gibt Antworten. >mehr.
foto: Hartwig HKD h.koppdelaney,flickr.com



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