(…) Kardinal Christoph Schönborn erinnerte in seiner Predigt am Josefsplatz in der Wiener Innenstadt an die Tradition des auf Kaiser Joseph II. zurückgehenden Josephinismus.
Die „Versuchungen des Josephinismus“, so Wiens Erzbischof, seien uns heute noch nahe, nämlich „Religion nach dem Maß ihrer ersichtlichen sozialen und gesellschaftlichen Nützlichkeit zu bewerten„. Dabei, so der Wiener Erzbischof „spielen wir als Kirche durchaus eifrig mit, indem wir die Wichtigkeit der Kirche vor allem nach ihrem Nutzen für Staat und Gesellschaft anpreisen“.>mehr.
foto: Craig Elliott Tjflex2,flickr.com



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