Von Ulrich Eggers, via blog.aufatmen.de
Guttenberg, Homosexualität, Denkmalsverehrung und Medienwirkungen.
Was für eine Mischung. Aber es wird ja Zeit, dass von uns mal einer was zu Guttenberg sagt. Nur was?
Da geht einem ja vieles durch den Kopf. Letzte Woche war ich auf dem Führungskräftekongress in Nürnberg, dort sollte der mittlerweile-Ex-Verteidigungsminister sprechen. Peinliche Situation für einen Kongressveranstalter, der christliche Werte in der Wirtschaft hochhalten will, sich über die Zusage eines Stars freut – der dann am Ende genau gegen jene Werte verstößt, die man hochhalten wollte.
Was tun? Schnell mit einstimmen in den Chor der Verurteiler? Wider besseres Wissen zu einem halten, der gerade mit Wucht gegen die Ethik tritt, die man vertritt? Schwierige Situation. Guttenbergs Absage war da eine Gnade.>mehr.
foto: http://www.zuguttenberg.de/medien.php, freigegeben zur Verwendung unter Angabe der Quelle.



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