Streit um „Körperwelten“-Ausstellung

skelett joe pennistonScharfe Kritik an der Ausstellung „Körperwelten“ in Köln haben die beiden großen Kirchen geübt. Die Schau des Anatomieprofessors Gunther von Hagens, bei der plastinierte Leichen zu sehen sind, gastiert vom 19. September bis 31. Januar 2010 zum zweiten Mal in einem sogenannten „Körperwelten-Dom“ in der Stadt am Rhein. > mehr.

foto: joe penniston,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Streit um „Körperwelten“-Ausstellung“

  1. Avatar von atheologie
    atheologie

    Hm. Wie kommt es, daß die Kirchen die Ausstellung von Leichen kritisieren? Schneiden sie sich damit nicht ins eigene Fleisch – ich habe in Kirchen schließlich schon einige ausgestellte Leichen gesehen.

  2. Avatar von Peter

    Ich habe mir die Ausstellung vor vielen Jahren angesehen und kann sagen, dass meine Reaktion nicht eine begeisterte war. Weniger wegen der Tatsache, dass ich es mit präparierten Leichen „zu tun“ hatte sondern eher wegen der Art und Weise ihrer Zur-Schau-Stellung. Aus Leichen post-moderne Kunstwerke machen zu wollen, ist ein zweifelhaftes Unterfangen. Selbst, wenn wir dem Macher dieser „Schau“ einen ernstgemeinten künstlerischen Anspruch unterstellen, bleibt ein schaler Nachgeschmack. Die Wirkung auf das Publikum ist nämliche eine andere: ich vermute, dass es die meisten Leute aus reiner Sensations(Neu-)gier dahin zieht. (Mich eingeschlossen? Gute Frage!)
    Eins muss ich allerdings sagen: nach Verlassen der Ausstellung fühlte ich mich gut, weil LEBENDIG.

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