So einfach kann es sein: Ein Gericht in Italien verbietet Polizisten aussereheliche Affären!
Sie hätten in Uniform Vorbild zu sein, aber ebenso auch im Privatleben! Es ginge nicht an, so der Gerichtsbeschluss, dass Carabinieris im Beruf eine beispielhafte Haltung an den Tag legen, dann aber, wenn die Uniform nach Feierabend am Nagel hängen würde, sie durch Seitensprünge Schande über ihre Brigade und ihre Waffe bringen würden…
Ausgelöst wurde dieser Gerichtsbeschluss durch den Gefreiten Rosario B., der seine Affäre mit einer verheirateten Frau in Capaccio bei Salerno trotz Aufforderung seines Leutnants Nicolo C. nicht beendet, sondern auf seine Privatsphäre verwiesen hatte.
Ich finde diesen Gerichtsbeschluss bemerkenswert. Und fange an zu träumen:
- Was wäre, wenn die Gerichte aller übrigen Länder dieses Urteil auch in ihren eigenen Grenzen umsetzen würden?
- Und es nicht nur für Polizistenehen, sondern für alle Ehen gelten würde?
- Und wenn wir schon mal dabei wären, auch noch Diebstahl und Lüge – in welcher Form auch immer – gerichtlich verboten würde?
- Dazu käme dann noch, Eltern (und Lehrer) zu ehren.
- Oder keine begehrlichen Blicke auf das Hab und Gut des Nachbarn zu werfen.
Kurz gesagt, wenn die staatlichen Institutionen mit Nachdruck darauf achten würden, auch noch die restlichen 10 Gebote im Alltag umzusetzen?!
Dann würde genau das eintreten, was Gott sich schon vor Jahrhunderten als grundsätzliche helfende Norm fürs Zusammenleben und Gelingen menschlicher Gesellschaft ausgedacht und per Steintafeln kolportiert hatte…
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Titelfoto: nafas/pixelio.de



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