To ski or not to ski

In Bayern entwickelt sich gerade eine Diskussion darüber, ob man mitten in der Pandemie denn zum Skifahren gehen können sollte.

Die Österreicher, die wirtschaftlich von Skifahrern extrem abhängig sind, scheinen die Frage schon beantwortet zu haben.

Es sei doch nichts dagegen einzuwenden, wenn Menschen in der Pandemie sich bewegen und in die Berge zum Skifahren gehen wollten. Zudem könne man doch über sogenannte intelligente Konzepte nachdenken. Man könne beispielsweise Liftkarten vorher online kaufen.

Online Skifahren jedoch geht nicht. Anstellen am Lift muss man sich dann natürlich trotzdem vor Ort, vermutlich weiterhin dicht an dicht, nebeneinander.

Aber selbst, wenn das Anstehen irgendwie geregelt werden könnte, was wenig glaubhaft erscheint, kämen die sogenannten intelligenten Hygienekonzepte wohl spätestens dann an ihre Grenzen, wo viele Skifahrer, 4 Leute oder 8 Leute, in eine Gondel zusammen steigen müssten. Und es gibt ja zudem auch Gondeln für viel mehr Leute fassen, bis zu 150 nämlich.

Ein intelligentes Konzept könnte dann vielleicht so aussehen, dass Skifahrer innerhalb der Gondel von der Talstation bis zum Gipfel die Luft anhalten. Keine Atmung, keine Aerosole. Auch eine temporäre Kryostase, wie man das ja aus der Raumfahrt kennt, zumindest aus Science-Fiction-Filmen, käme möglicherweise infrage.

Wir merken, die Lösungen sind zwar nicht ganz einfach, aber intelligent.

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