Ein Kommentar von Fabian Maysenhölder. Verantwortungslosigkeit, Verschwendung, Betrug, Lügen: Die Liste der Vorwürfe gegen Bischof Tebartz-van Elst ist lang. Nun auch noch ein Strafbefehl. Auch wenn ein Rücktritt überfällig ist, müssen noch viele Fragen gestellt werden.
Man kann die „Buh“-Rufe im Bistum Limburg in diesen Tagen förmlich hören. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat es derzeit nicht leicht. Nicht nur, dass er wegen des Umbaus des Diözesanen Zentrums im Kreuzfeuer der Kritik steht – der Geistliche muss nun auch mit einer Verurteilung rechnen. Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat einen Strafbefehl wegen zweifacherfalscher eidesstattlicher Versicherung beantragt.
Rücktrittsforderungen drangen schon vor…>mehr.
foto: asrawolf / pixelio.de



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