Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl

papst-howie_berlin-flickr-nicht-verandernSchwierige Mission im Heiligen Land: Beim Besuch von Benedikt XVI. in Israel steht die Zukunft seines Pontifikats auf dem Spiel. > mehr.

Lesen Sie auch: > Papst: Drahtseilakt im Nahen Osten

Bild: howie_berlin,flick.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

4 Kommentare zu „Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl“

  1. […] also read (german): Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl […]

  2. Man stelle sich vor, Benedikt XVI. , der nach dem Bild von einem weiß-geflügelten Blechengel mit der Bezeichnung „Regensburg“ begleitet wird, würde die „schöpferische Vernunft“, auf die er sich in seiner umstrittenen Regensburger Rede berief und die Lebensthema des Philosophie-Papstes ist, im Nahen Osten aufgreifen.

    Man stelle sich vor, der Papst würde als Theologe und Geschichtswissenschaftler bekennen, dass es bei dieser von ihm vertretenen kreativen=“schöpferischen Vernunft“ um das Wort geht, das bereits an die Juden in anfänglich-prophetischer Glaubensaufkärung ergangen ist und dem sich auch der Islam unterwarf., dessen Gehör er jedoch verloren habe.

    Man stelle sich weiter vor, der Papst würde die Gelehrten der verschiedenen Glaubensparteien des Nahen Ostens dazu einladen, gemeinsam mit ihm in der modernen Naturwissenschaft, etwa der evoloutionsbiologischen Bescheibung eines schöpferischen Sinnes, (der uns gemeinsame zu mehr macht als Genmaximierern und reinen Brutpfelgern, sondern Genesismaximierung verlangt) nach dem Wort zu hören, das durch die vielen verschiedenartigen Buchstaben verdrängt wurde.

    Ich stelle mir vor, der Papst würde so Pfingsten feiern.

    Gerhard Mentzel

  3. 40 Jahre/Tage sind um.

    Nach gegenseitiger Vorwürfe und Anfeindungen scheint wieder die Zeit zum EIN-verstand gegeben.

    Alle Aussagen bzw. Vorwürfe des NT hinsichtlich des Judentums als „falsche Winzer “ sind völlig witzlos, wenn es dort nur um die Hinrichtung eines Heilspredigers gegangen wäre, der 40 Tage in der Wüste war bzw. dem (wovon die heutige Leere dann ausgeht) alttestamentliche Vorstellungen angehängt wurden.

    Das Verhältnis von Juden und Anhängern Jesus, Juden-Griechen, die sich damals als wahre Juden verstanden, kann nichts mit einem charismatischen Guru zu tun haben, der als Gottessohn gesehen wurde bzw. war. Es lässt sich nur vom lebendigen Wort/schöpferischer Vernunft her verstehen, die auch am Anfang des prophetischen Monotheismus war und jetzt vom griechischen Monismus hergeleitet wurde.

    Ja, die Juden können durch Jesus erneut befreit werden. Aus einem leeres Gesetz, (alten Gerücht und mystischem Geschwätz) bzw. reinen Buchglaube lässt sich nicht mehr leben, kann den modernen Menschen kein Sinn vermittelt, keine Wegweisung gegeben werden.

    Wenn sich heute die drei monotheistischen Glaubenrichtungen als reine Buchreleigionen sehen, dann ist es Zeit, gemeinsam nach dem lebendigen Logos zu fragen, dem Lebenssinn, der heute (nach Sozial-Darwinismus, Artenlehre…) im „DarwinCode“ von Evolutionsbiologen völlig außerhalb der christlichen Lehre als Begründung eines atheistischen Hedonismus erklärt wird.

    Jesus lebt wirklich – es ist Zeit zur Auf-verstehung

    Gerhard Mentzel

  4. […] zu PI – Deutschlands belieb…theologie-der-vernun… zu Papstbesuch in Israel: Auf dem…Walter Jungbauer zu ZdK hat keine Wahl!…Anne zu ZdK hat keine Wahl!…Tina zu […]

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen