Sprache im Wandel

Jede Sprache wandelt ihr Gesicht.
Da ist kein Klagen und kein Verdruss,
eine Sprache muss bleiben im Fluss.
Ich verdamme Anglizismen nicht.

Doch sollte man’s nicht übertreiben,
lasst Bretter einfach Bretter bleiben.
Shoppen im Center ist wunderschön,
man kann auch einfach einkaufen geh’n.
Wie Dichter und Denker so sprachen,
ist nicht „out“, wir sollten’s bewahren.

Auch möcht‘ ich schlagen eine Bresche
für die Leute mit Englisch-Schwäche.
Wer’s einst nicht lernte in der Schule,
sieht in der Sprache nicht das Coole.
Man kann dergleichen nicht negieren,
muss Alt und Jung zusammenführen.

Nach Surfen in des Netzes Weiten
auch mal an die „Offliner“ denken,
den Älteren Zuwendung schenken;
helfen durch die modernen Zeiten.

Rainer Kirmse , Altenburg


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