E-Mail-Newsletter im Advent – wie modern sind Kirchen?

kirchebaselEine Tageszeitung schreibt:
„Nach dem Besuch einiger normaler Sonntagsgottesdienste der beiden großen christlichen Kirchen hierzulande weiß man schnell, warum die freien Kirchen einen solchen Zulauf haben.

Moderne Darstellungsformen sind nicht unbedingt das Ding von Landeskirche oder Erzbistum: Keine Textprojektion per Beamer, keine Power-Point-Präsentationen, keine freien Gebete und szenischen Umsetzungen biblischer Inhalte, kein Lobpreis mit Band, der sich am aktuellen Popmusikgeschmack orientiert…“

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Foto: A. Meissner


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Kommentare

4 Kommentare zu „E-Mail-Newsletter im Advent – wie modern sind Kirchen?“

  1. Das klingt mir zu sehr nach „Oh, die Kirche hat also endlich die modernen Medien entdeckt“. Aber das hat sie schon längst, mit Kirchenfunk und Fernsehgottesdienst, tollen Internetseiten, dem „WebFish“ Award etc. etc. Nicht in allen Gemeinden gibt es eine Lobpreisband und einen Beamer, aber das ist ja auch nicht unbedingt die einzige Form, einen Gottesdienst zu feiern. Die Aktion „Advent Online“ finde ich gut und werde mir auch gerne die Texte per Email zuschicken lassen.

    God bless you,

    Uwe

  2. tief durchatmen…:-)
    die kolumne stammt aus einer „weltlichen“ tageszeitung. vielleicht hat sich der schreiber bisher noch wenig auf diesem feld der internetauftritte der kirchen umgeschaut…
    aber als ortskirche/gemeinde sollte man schon mal überlegen, ob die präsenz im internet nicht noch ausbaufähig ist. manche suchen lieber anonym im net, als direkt eine kirche aufzusuchen…
    und auch andere organisationen oder personen nutzen vermehrt dieses medium. frau heidenreich, beim zdf gefeuert – wird ihre buchbesprechungen auch im internet halten. eine tagezeitung hat ihren druck eingestellt: man kann sie nur noch online lesen.
    eine gemeinde tut gut daran, wenn sie auf verschiedenen ebenen kommuniziert und präsent ist. aber man muss nicht alles machen. kann man auch gar nicht, denn dazu braucht es auch immer die entsprechenden leute.
    einen schönen ersten advent und liebe grüsse,
    andy

  3. Bei so einem Artikel bin ich hin- und hergerissen.

    1. Da es ja von Anfang an ein Zitat ist, würde ich es unbedingt als solches kenntlich machen. Der Artikel ist provokant und hat in dieser Schärfe m.E. kaum Platz in der theolounge, es sei denn als Zitat zur Diskussion.

    2. Es stimmt natürlich, dass viele „Großkirchen“ peinlich pseudomodern sind und dem Zeitgeist mit einer pünktlichen Verspätung von zehn Jahren hinterherhecheln. Aber

    3. keine Pauschalurteile! Ich kenne sehr viele landeskirchliche Gemeinden mit Beamer, Lobpreis ….

    4. Ob und wie weit Kirchen Zulauf haben, hängt nicht an der „Verpackung“, sondern am Inhalt. Und da gilt es nachzubessern.

    upps – den artikel als zitat zu kennzeichnen, damit hast du recht. habe es geändert. danke.
    ansonsten schauen leute von „aussen“ oft schärfer in unser gewohntes kirchenumfeld. wir sind gut beraten, solche stimmen zu prüfen, als nur unsere eigene sicht zu verteidigen.
    im übrigen gebe ich dir recht: pauschalurteile haben ihre tücken…
    schönen ersten advent, andy

  4. tief durchatmen ??

    Hey, Andy, ich wollte dich nicht angreifen oder kritisieren. Es war mir schon klar, dass das ein Zitat aus einer weltlichen Zeitung war. Aber ich finde wirklich, dass die Kirche schon ganz schön viel im Bereich moderne Medien macht. Ob das jede Ortsgemeinde leisten kann, ist wieder ein eigenes Thema. Das braucht viel Zeit und kostet auch Geld, wenn man es gut machen will.

    Hoffen wir, dass alle Kirchen – große und auch kleine – es schaffen, gute Inhalte so gut zu verpacken, dass die Leute auch hinschauen. Aber echt muss es halt sein. Shows ohne Tiefgang gibt es schon genug.

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