Irgendwann war es soweit. Der Direktor des Human Genom Projekts kam zum Glauben. Die Antworten der Wissenschaft gingen ihm nicht weit genug – zumindest nicht so weit, als dass sie die Lebensfragen beantworten könnten. Er ist nun der Meinung, dass sich Glaube und Wissenschaft nicht entgegenstehen. Diese Ansicht teilt er auch mit wissenschaftlichen Größen wie dem Physiker Werner von Heisenberg oder Albert Einstein. Von Heisenberg nämlich kommt der Gedanke, dass jemand, wenn er vom Trank der Wissenschaft koste, zum Atheisten werde – auf dem Grund des Glases aber warte Gott. Auch für Einstein wies die Wissenschaft über sich hinaus. Er verglich den Wissenschaftler mit einem kleinen Jungen, der eine riesige Bibliothek betritt. Darin findet dieser eine ungeheure Ordnung vor, sowie unzählige Bücher über Themen, die er kaum verstehen kann. Lediglich einige Bücher am Eingang sind für ihn mit seinem Geist erschließbar.
Ähnlich ist auch die Sicht oben genannten Direktors. Evolution, DNA- Sequenzen, Natur – all das ist dermaßen komplex, dass es auf etwas hindeutet, von dem es her entstanden sein muss.
Es geht hier nicht um den Kreationismus, der in den USA vertreten wird, zumindest verstehen wir den Grundgedanken nicht so. Denn Kreationisten neigen dazu, sich wörtlich an die Bibel zu halten und viele wissenschaftliche Erkenntnisse auszublenden.
Es geht hier aber darum, dass Gott – und die Sicht gibt es schon in der Bibel – im Grunde auch aus seinen Werken (zumindest in Ansätzen) erkannt werden kann.
Zum Artikel.
Anregungen oder eigene Gedanken ? Kommentieren Sie gerne !



Kommentar verfassen