
In einer Pressekonferenz im weißen Haus kündigte US-Präsident Donald Trump gestern Abend an, den Vatikanstaat übernehmen zu wollen. Nach seinen Versuchen, Grönland und den Panamakanal unter amerikanische Kontrolle zu bringen, richtet Trump nun sein Augenmerk auf den kleinsten Staat der Welt.
Grund für das außergewöhnliche Vorhaben ist die angebliche Entdeckung großer Mengen seltener Erden unterhalb des Vatikans. Experten vermuten, dass unter dem Gelände rund um den berühmten Petersdom erhebliche Vorkommen dieser wertvollen Rohstoffe liegen könnten, welche unter anderem für die Herstellung von Smartphones und Elektroautos essenziell sind.
Um diese Vermutungen zu bestätigen, plant Trump, bereits in den kommenden Wochen erste Probebohrungen im Inneren des Petersdoms durchführen zu lassen. Diese Bohrungen sollen ein bis zwei Kilometer tief in die Erde reichen. Nach Aussagen des Weißen Hauses werden entsprechende technische Vorbereitungen bereits getroffen. Zudem sollen spezielle Bohrgeräte verwendet werden, die ursprünglich für die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der Templer entwickelt wurden.
Papst Franziskus zeigte sich gegenüber dem Vorhaben überraschend aufgeschlossen, da er nach eigenen Aussagen ein großer Fan von Elektroautos sei. In einer informellen Mitteilung ließ er verlauten, dass er sich vorstellen könne, den Papamobil-Fuhrpark vollständig auf Elektroantrieb umzustellen – „vorausgesetzt, das Lithium kommt aus dem eigenen Keller“.
Vertreter des Vatikans äußerten sich bislang offiziell nicht, doch laut inoffiziellen Quellen soll auch eine mögliche Zusammenarbeit mit Elon Musk erwogen werden, um die Rohstoffe direkt in einer künftigen vatikanischen Gigafactory zu verarbeiten.
Internationale Beobachter befürchten jedoch, dass das Vorhaben nicht nur diplomatische Spannungen, sondern auch heftigen Protest von Gläubigen weltweit auslösen könnte. Besonders kritisch sehen Kirchenhistoriker Trumps Plan, im Petersdom eine gläserne Aussichtsplattform mit Blick auf die Bohrstelle zu errichten.
Laut Insidern sollen die Vorbereitungen für die Probebohrungen im Petersdom diskret erfolgen, um Störungen im Vatikan gering zu halten. Zudem soll ein geheimes Treffen mit führenden Kardinälen geplant sein, bei dem Trump persönlich einen sogenannten „Heiligen Bohrer“ segnen lassen möchte.
Trump versichert, die Arbeiten würden „mit größtmöglicher Vorsicht und modernster Technologie“ erfolgen und ergänzt augenzwinkernd, dass im Falle des Erfolgs sogar ein Freizeitpark namens „Vatikanland“ entstehen könnte – inklusive einer Erlebnisbahn, die durch die Sixtinische Kapelle führt.
Ob die vermuteten Rohstoffreserven tatsächlich existieren und ob der Vatikanstaat am Ende unter US-Kontrolle gelangen könnte, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass die Diskussion über dieses Projekt in den kommenden Wochen die Schlagzeilen dominieren wird.



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