Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, möchte offensichtlich keine Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen, sondern setzt auf Hilfe vor Ort, wie die auch immer aussehen soll.
Vielleicht könnte die Bundeswehr vor Ort Brunnen graben, in denen sich die Flüchtlinge verstecken. Aber hoppla, achso, die Bundeswehr dürfte ja auch schon abgezogen sein, aus wohl nicht ganz unberechtigter Furcht vor den Taliban.
Es ist ein bisschen schwer, bei dieser Aussage nicht an den lachenden Armin Laschet zu denken, der vergnügt im Hintergrund Scherze machte, während im Vordergrund Bundespräsident Frank Walter Steinmeier kürzlich den Flutopfern in Deutschland sein Beileid aussprach.
Einen ausführlichen Kommentar zum Thema kann man hier auf Zeit online lesen.



Kommentar verfassen