Deutscher Raser im Aargau: Schweizer Polizei zieht Mercedes ein – SPIEGEL ONLINE

Man kann es gut oder schlecht finden. Zunächst einmal scheint es, beim ersten Lesen: überzogen. Natürlich sollen Raser belangt werden, natürlich die Zahl der Verkehrstoten reduziert. Aber so drastisch ? Kommt demnächst die Todesstrafe für Bahnfahren ohne Fahrschein ? Liebe … Deutscher Raser im Aargau: Schweizer Polizei zieht Mercedes ein – SPIEGEL ONLINE weiterlesen

Christenverfolgung? Nicht mit uns!

Josef Bordat. In einem diesseits-Artikel mit der Überschrift Regierung uneins in Sachen „Christenverfolgung“*geht es im Wesentlichen um zwei Dinge: 1. Die Wahlprogramme von Union und FPD (vulgo: „Regierung“) unterscheiden sich; 2. Es gibt keine Christenverfolgung. Das überrascht. Mich zumindest. Zunächst stellt sich die Frage nach dem Verständnis der Konzepte „Partei“ und „Koalition“, der einer diagnostizierten „Uneinigkeit“ von Union und FPD zugrunde liegen muss. Seit wann genau müssen sich Parteien in einer Regierungskoalition in jedem Punkt einig sein? Es gibt doch immer Differenzen. Gäbe es sie nicht, bräuchte es nicht zwei verschiedene Parteien. Und selbst innerhalb einer Partei gibt es unterschiedliche Strömungen. Und: Dass … Christenverfolgung? Nicht mit uns! weiterlesen

Heute in der Westfalenpost: Predigt, dass es keinen Gott gibt

Dorothee Jansen. Das wundert mich jetzt doch. Sicher kann jeder Mensch denken, was er will. Aber ist es nicht Aufgabe einer Pfarrerin, den Glauben an Gott zu vermitteln? Andererseits ist die Glaubwürdigkeit der pastoralen Mitarbeiter in unseren Kirchen ein Riesenproblem. In der Schweiz gibt es also eine reformierte Gemeinde, die…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von David Maddison Heute in der Westfalenpost: Predigt, dass es keinen Gott gibt weiterlesen

Vom Boom der Sterbehilfe

Sterbebegleitung und Sterbehilfe sind zwei grundlegend verschiedene Dinge.  Während in Deutschland – Gott sei Dank – die Menschen nur im Sterben begleitet werden und mit palliativen Massnahmen vor Schmerzen bewahrt, kann man sich in der Schweiz schnell mal selbst töten lassen. Ich denke da an ein Interview auf Deutschlandradio Kultur, wo eine alte Dame, die zwar auch Schmerzen hatte – die jedoch, so meine Erinnerung, durchaus gelindert werden konnten -, sich in der Schweiz schnell mal umbringen ließ. Todesdatum geplant, davor noch mal schön Essen gegangen, dann hinein in den Tod. Wie widerlich, wie grausam, wie entmenschlicht, so meine Meinung. … Vom Boom der Sterbehilfe weiterlesen

Zum Sterben in die Schweiz

Eine aus meiner Sicht zutiefst beunruhigende Sendung hörte ich kürzlich in Dkultur im Radio. Eine 86 Jährige, schwer krank, aber noch ohne Schmerzen, will in die Schweiz, um sich dort töten zu lassen.  Sie würde es vielleicht nicht tun, wenn ihre Familie noch für sie da wäre, so sagt sie. Ist sie aber leider nicht. Und noch etwas treibt sie an: die Angst vor Schmerzen. Aber reicht das, um sich aus dem Leben zu verabschieden ? Nein, meine ich. Wir haben das Leben nicht gegeben, wir dürfen es auch nicht nehmen, auch nicht uns selber, prinzipiell. Sollte ein Schwerkranker vielleicht … Zum Sterben in die Schweiz weiterlesen

Günthers God goes global

Günther kenne ich seit ein paar Jahren. Er kam früh hier mit zur theolounge dazu und schreibt immer mal wieder aus seiner Sicht – und aus Berlin. Er hat viel Charisma und erwartet sich viel vom Wirken Gottes in der Welt – eine gute Voraussetzung dafür, dass man dieses Wirken dann auch wahrnimmt, wenn es geschieht. Letzte Woche cruiste ich ein wenig durchs Netz und war erstaunt: in der Schweiz wurde von seiner Aktion berichtet. Er hatte einen Blog-Contest ausgeschrieben, um auch mit finanziellen Mitteln einen christlichen Blogger zu unterstützen. Ich durfte damals sogar in der Jury meine Meinung dazu … Günthers God goes global weiterlesen

Vom Sterbetourismus in die Schweiz

Sterbehilfe – Der sogenannte Sterbetourismus in Zürich bleibt erlaubt. Mit großer Mehrheit lehnten die Bürger des Schweizer Kantons am Sonntag in einer Volksabstimmung ein Verbot ab. Eine Initiative wollte erreichen, dass Sterbehelfer ihre Dienste nur Menschen mit mindestens einjähriger Wohndauer in Zürich anbieten dürfen. In einer weiteren Volksabstimmung sprachen sich die Zürcher auch deutlich gegen ein Verbot der Sterbehilfe in der gesamten Schweiz aus.>mehr. Lesen Sie auch: >Keine europäische Forderung nach Sterbehilfe-Verbot >Sterbehilfe: Wem gehört mein Leben? foto: Geof Wilson geoftheref,flickr.com Vom Sterbetourismus in die Schweiz weiterlesen

Schleierhafte Ängste

Zum Burka-Verbot in Frankreich Von Lutz Taubert. Fünf Millionen Muslime leben in Frankreich, einige hundert bis höchstens 2000 muslimische Frauen tragen in der Öffentlichkeit eine Burka oder den Nikab, wie man die Vollverschleierung nennt. Und derentwegen also, die nicht einmal ein Zehntel Promille aller Muslima ausmachen, hat das französische Parlament ein Burka-Verbot beschlossen? > mehr. foto:picapp.com Schleierhafte Ängste weiterlesen

Ein Burka-Verbot beendet die Unterdrückung nicht

Frankreichs Nationalversammlung beschließt das Burka-Verbot. Doch wer ein Kleidungsstück verbietet, hilft weder den Frauen noch unserem Sicherheitsbedürfnis. Kommentar. In Iran wettern die Ayatollahs wieder gegen ungenügend verhüllte weibliche Körper und Köpfe. Es ist zu befürchten, dass Frauen dort wieder vermehrt von religiösen Eiferern belästigt werden, nur weil sie ihre eleganten Kopftücher lässig tragen. Auch die Männer müssen sich einschränken, was Frisuren und Hemdenmode betrifft. Undenkbar hierzulande, sich nicht kleiden zu dürfen, wie man will. Oder? > mehr. foto: picapp.com Ein Burka-Verbot beendet die Unterdrückung nicht weiterlesen

Wie die Schweiz sich unterm Minarettverbot windet

Sehr beruhigend: In der Schweiz steht durch den Erfolg der Minarettverbots-Initiative und die nun folgende Umsetzung das weitgehende Modell der Volkssouveränität auf dem Prüfstand – dramatischer ausgedrückt: vor dem Scheitern. Denn der Fall läuft am Ende darauf hinaus, dass das Volk in der direkten Demokratie Gesetze macht, deren zwingende Umsetzung den schweizerischen Staat in Widerspruch zu seinen vökerrechtlichen und menschenrechtlichen Verpflichtungen bringt. > mehr. foto:mr.gears,flickr.com Wie die Schweiz sich unterm Minarettverbot windet weiterlesen

Hoppla, Gaddafi will die Schweiz von der Landkarte tilgen

Dschihad – Der libyische Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi ist für manche Überraschungen gut. Nun hat er der Schweiz den Dschihad, den muslimischen Heiligen Krieg, erklärt. In den Alpen darf gezittert werden. Doch die tatsächliche Gefahr hält sich in Grenzen. Muammar al-Gaddafi (67) ist ein Chamäleon. Wenn ihm der Sinn danach steht, gibt er den väterlichen afrikanischen Herrscher. Anderntags spielt er den Beduinen, der das einfache Leben im Zelt genießt. Seit neuestem gefällt sich der „Bruder Führer“ in der Rolle des islamischen Vordenkers. In weißer Robe kniet er auf seinem Gebetsteppich nieder. Hinter ihm beten Stammesführer und Staatschefs aus den islamischen Staaten … Hoppla, Gaddafi will die Schweiz von der Landkarte tilgen weiterlesen

Pro Steuersünder-Liste: Sozialschmarotzer mit Nummernkonto

Der Ankauf der Steuerhinterzieher-Datei durch die Regierung ist gerechtfertigt. Denn Reiche, die ihr Geld im Ausland verstecken, dürfen nicht davonkommen. Robin Hood war ein Verbrecher. Dennoch gilt er bis heute als moralisches Vorbild, ein Vorkämpfer der sozialen Gerechtigkeit. Denn er bestahl die Reichen und gab es den Armen, er raubte also zu einem höheren Zweck. Ist der Datendieb, der dem deutschen Fiskus nun Bankinformationen über 1500 Steuerhinterzieher angeboten hat, ein moderner Nachfolger jener Sagenfigur aus dem Wald von Nottingham? > mehr.  foto : picapp.com Pro Steuersünder-Liste: Sozialschmarotzer mit Nummernkonto weiterlesen

Burka- und Mützen- Verbot ab März in Deutschland !

Zu ungewöhnlichen Schritten gegen die gefährliche Verschleierung Europas könnte das Bundesverfassungsgericht greifen: Ab März könnten dann Muslimas nicht mehr verschleiert in der Öffentlichkeit erscheinen dürfen.

Der geplante Gesetzesentwurf geht aber viel weiter: auch nichtreligiöse Bürger sollten künftig keinerlei Verschleierung mehr tragen dürfen. Speziell Mützen, Hüte und Schals fallen unter die neue Regelung, die ab November 2010 in Kraft treten soll. Auch Schnurrbärte seien dann tabu. „Burka- und Mützen- Verbot ab März in Deutschland !“ weiterlesen

Christlich-muslimischer Dialog absolut notwendig

Bischof der Arabischen Halbinsel kritisiert Minarettverbot. Reute – Der Schweizer Paul Hinder (67) ist Bischof der Katholiken auf der Arabischen Halbinsel und damit Chef einer der flächenmäßig größten Diözesen der Welt. In einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) berichtete der Kapuzinerpater am Donnerstag über seine Arbeit, sprach über den christlich-muslimischen Dialog und nahm zum Minarettverbot in seinem Heimatland Stellung. Am Wochenende ist er zu Gast im Franziskanerinnenkloster von Reute. > mehr. foto: picapp.com Christlich-muslimischer Dialog absolut notwendig weiterlesen

Endlich: Die Schweiz hat ihr fünftes Minarett

Statt vier nun fünf Minarette in der Schweiz, wie Jörg Lau in der ZEIT berichtet. Um seinem Unmut über das Schweizer Referendum gegen den Bau von Minaretten Ausdruck zu verleihen, hat der Inhaber einer Schuhladenkette nahe Lausanne seinen Fabrikschlot zum Minarett umbauen lassen. Ob man ihn zwingen wird, es wider abzureißen ? Besagter Inhaber der Fabrik, Guillaume Morand, ist allerdings gar kein Moslem. Frage: ist es in Ordnung, wenn Nichtmuslime Minarette zu nicht-religiösen Zwecken errichten ? Und falls ja, warum ? > mehr. foto:Erik – parked in Cairo these days,flickr.com Endlich: Die Schweiz hat ihr fünftes Minarett weiterlesen

Minarett-Streit: Fürchtet Euch nicht !

Mit Hetze gegen den Islam und die Muslime gewinnen Rechtspopulisten nun, was Rechtsextreme lange vergeblich suchten: Unterstützung von politisch Unverdächtigen. Man muss kein Prophet sein um voraussagen zu können, dass der Kampf gegen Moscheebauten, „Ehrenmorde“ und die „Islamisierung“ Deutschlands bzw. Europas künftig ein Hauptagitationsfeld für rechtsextreme beziehungsweise -populistische Gruppierungen bilden wird. Dafür dürfte die Schweizer Volksentscheidung über eine Verbot von Minarettbauten gesorgt haben. Es beweist, dass der Rechtsextremismus sich modernisiert hat. > mehr. Sehen Sie auch: > Was geschah wirklich am 9/11 ? – (VIDEO) foto:hadi fooladi,flickr.com Minarett-Streit: Fürchtet Euch nicht ! weiterlesen

Gerhard Schröder kritisiert Schweizer Minarett-Verbot

Der Altkanzler brandmarkt das Schweizer Referendum zu Minaretten. Der Islam sei keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion, schreibt Schröder in der ZEIT. > mehr. Lesen Sie auch: > Käßmann: Moscheen sind Teil unserer Wirklichkeit > „Pogromstimmung“ gegen Muslime in der Schweiz foto:Gerhard Schröder,picapp.com Gerhard Schröder kritisiert Schweizer Minarett-Verbot weiterlesen

Käßmann: Moscheen sind Teil unserer Wirklichkeit

Rede – Nach dem Schweizer Referendum gegen den Minarettbau hat die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, Moscheen als „Teil unserer Wirklichkeit“ gewürdigt. Käßmann betonte gleichzeitig aber das Recht auf freie Religionsübung. Sie erinnerte an verfolgte Christen in anderen Ländern. Aus diesem Grund kündigte sie einen „Tag für verfolgte Christen“ im nächsten Jahr an. > mehr. Lesen Sie auch: > Minarette – Machtsymbol des Islams? > „Pogromstimmung“ gegen Muslime in der Schweiz foto:wikipedia.de Käßmann: Moscheen sind Teil unserer Wirklichkeit weiterlesen

Minarette – Machtsymbol des Islams?

Moscheen-Architektur – Am Sonntag hat die Schweiz per Volksabstimmung beschlossen, dass künftige Moscheen in dem Alpenland nicht mehr mit Minaretten gebaut werden dürfen. Der Grund: Ein Minarett sei ein Machtsymbol des Islams. Ob dies tatsächlich stimmt, zeigt ein Blick zurück in die islamische Geschichte. > mehr. Lesen Sie auch: > Der Islam gehört zu uns > Ist nach dem Minarettverbot nun die Burka dran ? foto: dierk schaefer,flickr.com Minarette – Machtsymbol des Islams? weiterlesen

„Pogromstimmung“ gegen Muslime in der Schweiz

Die Schweizer haben entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Muslime sind entsetzt. Regierung und Wirtschaft fürchten die Reaktionen in der islamischen Welt. > mehr. Lesen Sie auch: > Minarett-Verbot:  Ein schwarzer Tag foto:mr.gears,flickr.com „Pogromstimmung“ gegen Muslime in der Schweiz weiterlesen

«Eine grosse Peinlichkeit»: Reaktionen auf das Minarett-Verbot

Der Ton ist ernst: Internationale Medien sprechen von einem «Problem», das sich die Schweizerinnen und Schweizer heute eingehandelt hätten – was die Welt denkt über das alle überraschende Minarett-Verbot. > mehr. Lesen Sie auch: > Türme der Angst ? > Araber retten deutsche Arbeitsplätze – 17 Milliarden Euro für hiesige Industrie foto:mr.gears,flickr.com «Eine grosse Peinlichkeit»: Reaktionen auf das Minarett-Verbot weiterlesen

Mit eigenen Imamen gegen den Extremismus

Muslimische Geistliche sollen künftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden – darüber sind sich die muslimische Gemeinde in der Schweiz, Behörden und Hochschulen mehrheitlich einig. Die Schweizer Verhältnisse müssen aber dabei berücksichtigt werden. Dies soll helfen, extremistische Einflüsse abzuwehren. > mehr. foto: papalars,flickr.com Mit eigenen Imamen gegen den Extremismus weiterlesen

Mahnwache gegen Dignitas – gegen begleiteten Suizid

In einem Wohngebiet bei Zürich veranstalten die beiden Landeskirchen und evangelische Freikirchen eine Mahnwache gegen Suizidbegleitung. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Hier werden Sie gestorben !  Bild: msanthea,flickr.com Mahnwache gegen Dignitas – gegen begleiteten Suizid weiterlesen