Das unerwartete Ende des Herrn Wladimir P.

Wladimir P. ist ein allseits beliebter Diktator in Trumpland. Viel hat er für sein Volk getan, viel für andere Völker, die er vor der Demokratie bewahrt und in die Freiheit seiner Diktatur eingegliedert hat.

Neuerdings hatte er etwas Ärger an der Backe, weil eine erneute Eingliederung ein wenig auf Ablehnung bei dem einzugliedernden Volk gestoßen ist. Völlig zu Unrecht, wie Herr P. findet. Oder genauer gesagt, wie er fand.

Denn als Herr P. zu einem Pilzgericht geladen hatte, mit ihm sein engster Führungszirkel, schmeckte das Essen nicht so richtig.

Der Koch ist untröstlich. Nur beste Zutaten waren drin, Champignons, Schwammerl, Novitschok.

Für den Koch könnte das nun das wirtschaftliche Aus bedeuten.

Herr P. seinerseits wird aktuell auf einer Art Intensivstation recht intensiv betreut, von einem Herrn Doktor Satan.

Dieser machte seinem Patienten allerdings wenig Hoffnung, dass er in seinen alten Beruf als Diktator zurückkehren könne; dafür könne er aber bis in alle Ewigkeit in der Klinik bleiben. Das sei doch selbstverständlich, sagte Herr Satan.

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