Windräder: Es gibt keinen Infraschall

Lange hielt sich die Mär, Windräder würden einen ominösen und spukhaften Infraschall verursachen, der vielleicht Menschen schädigen könnte. Wie die ZEIT nun nachweist, ist das völlig unhaltbar.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), eine Institution, die mit etwa 100 Millionen Euro im Jahr finanziert wird, hielt es jahrelang nicht für nötig, diesen Irrtum klarzustellen.

[…] Was bis heute nicht folgte: eine Mitteilung der BGR, dass nichts dran ist am Geraune um gefährlichen Infraschall von Windparks. Auch das ZDF hat die Sendung mit dem falschen Vorwurf nur aus der Mediathek entfernt, aber keine Richtigstellung dazu veröffentlicht. Dabei kommen Messungen und Modell jetzt zum gleichen eindeutigen Ergebnis: Schon in 500 Metern Entfernung liegt der Infraschall von Windkraftanlagen um das Tausendfache unter der menschlichen Wahrnehmungsschwelle, eine Gesundheitsgefahr gibt es nicht.

Quelle ZEIT ONLINE

Die gute Nachricht für Windkraftgegner: Sie brauchen nur noch einen Aluhelm zu tragen, damit die Außerirdischen ihre Gedanken nicht stehlen können. Windräder hingegen schaden ihnen nicht, sondern machen höchstens von russischen fossilen Energiequellen unabhängig.

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