Jesus im Wald

Da geht man nichtsahnend durch den Wald und dann stehen dort drei Kreuze und an einem hängt ein Gekreuzigter dran. Fast ein bisschen spooky, wenn man den kulturellen Hintergrund nicht hätte.


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Kommentare

6 Kommentare zu „Jesus im Wald“

  1. Ich finde es im Allgemeinen nicht angebracht, einen sterbenden Menschen derart darzustellen, wie es die katholische Kirche tut. LG Gisela

  2. Na ja, die Kruzifixe haben natürlich schon eine Tradition und sie bilden auch diese grausame Todesstrafe der Römer bildlich ab, insofern sind sie historisch prinzipiell richtig. Dagegen hätte ich nicht unbedingt etwas zu sagen, aber persönlich finde ich auch abstrahierte Kreuze eigentlich angenehmer.

  3. Besonders dort im Wald fand ich das Ganze aber etwas spooky, weil man es dort so überhaupt nicht erwartet hätte. Wenn so ein Kreuz irgendwo in oder bei einer Kirche angebracht ist, hat es dort irgendwie besser seinen Platz.

  4. Guten Tag

    Ich bin froh
    dass Jesus
    nie ein Ereignis
    für mich war

    ich trage die Verantwortung
    für mein Leben selber

    mit besten Grüßen
    Hans Gamma

  5. Die Frage nach dem Transzendenten und dem Urgrund allen Seins ist unabhängig davon, ob man selber Verantwortung trägt und übernimmt. Man kann und sollte Verantwortung selbst übernehmen und kann trotzdem an Gott glauben.

  6. Vielen Dank für Ihre Antwort,

    Die Bösen und die Guten
    sind allesamt und gleichermassen
    der unteilbaren Menschenwürde

    Den Urgrund des Lebens
    ihn wissen wir nicht

    dass wir alle Lebewesen
    aus Sternstaub
    und miteinander verwandt sind

    das müssen wir nicht glauben
    weil es dem
    heutigen Wissen entspricht

    was den Menschen
    in Wirklichkeit
    überschreitet
    ist uns
    der Seele-Leib-Einheit
    das Du

    die äusseren Dinge
    von Welt und Kosmos

    wer seinem Gott vertrauen kann
    ist in seiner Wesensart
    in allem von ihm aufgehoben

    er ist dem Sagen
    der Schrift
    der Tradition nach verpflichtet
    ihm zu opfern
    und ihm den Gehorsam zu üben

    wer alleine
    vor dem Unnahbaren
    steht und lebt
    der muss nicht glauben
    denn er ist
    von dem berührt

    was er erst durch
    das Tun und Lassen
    er als ein etwas
    nur für sich
    als richtig
    oder falsch erkennt

    Herzliche Grüße
    Hans Gamma

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