Katar und so

Nachdem die FIFA die Fußball-WM nach Katar vergeben und Katar seit gut zehn Jahren an den Vorbereitungen gearbeitet hatte, wurde nun plötzlich manch einem klar, dass es da ein paar Probleme mit den Menschenrechten gibt.

Und manch einem ist auch klar geworden, dass das schönfärberische deutsche Konzept des „Wandel durch Handel“ ja auch nicht gerade optimal geklappt hat, weder mit Russland, noch mit China, im Grunde überhaupt nicht.

Wenn man nun in Katar bei der WM vor Ort zuschauen wollte, müsste man darauf achten, nicht homosexuell zu sein und auch kein Bier zu trinken. Ebenso Menschenrechtsfragen sollten einen für die Dauer der WM nicht allzu sehr belasten. Man könnte derlei Dinge gewöhnlich ja mit Bier betäuben, aber wie gesagt, das geht in Katar ja auch nicht.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Katar und so“

  1. Giovanni Vincenzo Infantino redet von der Doppelmoral des Westens. Da mag er wohl recht haben. Seine Gesinnung, ob er nun in einer Ansprache der ganzen Welt beteuert, er sei schwul, behindert, ein Afrikaner, ein Katarer wird dadurch nicht besser.

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