Die aktuellen Studentenproteste zeigen, dass sich die Bildungspolitik dringend ändern muss. Leistung und Schnelligkeit lassen keinen Raum zur Entfaltung.
Was bin ich froh, in den 90ern studiert zu haben. Nach 13 Jahren Schullaufbahn mit ausreichend Zeit für Freizeit, Freunde und Feten. Ein ganzes Jahr eher geht es inzwischen los mit der Uni. Das wäre ja an sich nicht so schlimm, doch ein heutiges Studium ist schlicht nicht mehr das, was es mal war – oder sein sollte: Zeit, sich zu orientieren, zu lernen, zu reifen und zu wachsen. > mehr. foto: picapp.com
Studium heute: Das Leben bleibt auf der Strecke
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