Die Grenzen der Logik

Wenn man im Gebirge ist, sind ja manchmal Wolken über den Bergen.

Wenn irgendwann dann mehr Berg zu sehen ist, als vorher, gibt es eigentlich nur zwei logische Schlussfolgerungen.

Entweder die Wolken sind nach oben gestiegen oder die Berge haben sich abgesenkt.

Sie kennen vermutlich ein ähnliches Phänomen, nämlich dann, wenn Sie im Zug sitzen und glauben, der Bahnhof würde wegfahren.

Man sieht also, dass die Logik gewisse Grenzen in Bezug auf ihre Richtigkeit hat, zumindest dann, wenn man nicht alle Parameter berücksichtigt hat.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Die Grenzen der Logik“

  1. Avatar von vasyugan
    vasyugan

    Wo ist das logische Problem? Seit Einstein wissen wir, dass es in der Raumzeit keinen absoluten Bezugspunkt gibt sondern nur relative. Es gibt nicht den einen Punkt, der still steht während alles andere sich um ihn bewegt, alles ist in Bewegung. Auch der Bahnhof steht nicht still, er bewegt sich mit der Erdrotation, die Erde kreist um die Sonne, diese ums Zentrum der Galaxis etc. Ein logisches Problem ist das nicht, auch kein naturwissenschaftliches. Es ist nur kontraintuitiv.

  2. Es ist nur dann ein logisches Problem, wenn man die Grundannahme außer acht lässt, dass Berge normalerweise sich nicht absenken.

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