-

-

Grau in Grau: Münchens neue Farb-Akademie.
Münchens neuestes architektonisches Prachtstück steht. Es ist ein Bauwerk, das sich in einem erfrischend gründlichen Grau präsentiert. Man könnte fast meinen, es sei eine Hommage an den regnerischen Münchner Himmel oder der ultimative Ausdruck von urbaner Tristesse. Manche Passanten, wie jener, der meinte, dieses hübsche Grau passe ganz perfekt zu seiner Nutzung, scheinen die tiefergehende…
-

Ein Geschenk der Pharaonen: Der Obelisk von Luxor
Mitten im geschäftigen Treiben der Place de la Concorde ragt ein echtes Stück Weltgeschichte in den Himmel: der Obelisk von Luxor. Mit seinen über 3.300 Jahren ist dieser gewaltige Monolith aus rosafarbenem Granit das mit Abstand älteste Denkmal von Paris. Ursprünglich stand er vor dem Tempel von Luxor in Ägypten, bis er im 19. Jahrhundert…
-

Die ewige Seele von Paris: Notre-Dame
Du stehst hier vor einem der berühmtesten Bauwerke der Welt, der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Dieses Meisterwerk der Gotik auf der Île de la Cité ist weit mehr als nur eine Kirche aus Stein; sie ist das geografische und emotionale Herz Frankreichs. Genau vor ihrem Hauptportal befindet sich der „Point Zéro“, der Punkt, von dem…
-

Ein Portal zwischen den Zeiten: Der Louvre
Du blickst hier durch einen der historischen Torbögen direkt auf die berühmte Glaspyramide, den modernen Eingang zum Musée du Louvre. Dieser Ort ist absolut einzigartig, weil er die Verwandlung von einer mittelalterlichen Festung über einen prunkvollen Königspalast bis hin zum heute meistbesuchten Museum der Welt perfekt verkörpert. Die Bedeutung des Louvre liegt heute vor allem…
-

Zeitreise am Bahnhof Saint-Lazare
Du stehst hier vor dem Gare Saint-Lazare, einem der ältesten und wichtigsten Bahnhöfe der Stadt. Dieses prächtige Gebäude ist ein echtes Herzstück von Paris, weil es schon seit fast 200 Jahren die Menschen aus dem Norden in die Hauptstadt bringt. Sogar der berühmte Maler Claude Monet war von der dampfigen Atmosphäre hier so gefesselt, dass…
-

Wie der Eiffelturm gebaut wurde
Der Bau des Eiffelturms zwischen 1887 und 1889 war eine technologische Meisterleistung, die vor allem durch präzise Planung und neuartige Konstruktionsmethoden ermöglicht wurde. Hier ist eine kurze Erläuterung der wichtigsten Phasen: 1. Millimetergenaue Vorfertigung Der Turm wurde nicht einfach „vor Ort“ passend gemacht. Gustave Eiffel ließ alle 18.038 Einzelteile aus Puddeleisen in seiner Fabrik in…
-

Die gläserne Pyramide am Stadtrand
Auf diesen Fotos sieht man die Tour Triangle, ein gewaltiges und recht neues Bauprojekt im 15. Arrondissement von Paris. Entworfen wurde sie von den berühmten Architekten Herzog & de Meuron. Wie der Name schon sagt, hat sie eine ganz markante Dreiecksform, die wie eine riesige, flache Pyramide aus Glas in den Himmel ragt. Bedeutung heute:…
-

-

Die Église de la Madeleine
Der monumentale Tempel im Herzen von Paris Dieser gigantische Bau sieht auf den ersten Blick aus wie ein antiker römischer Tempel, und das ist kein Zufall. Die Église de la Madeleine wurde ursprünglich von Napoleon Bonaparte als monumentaler Ruhmestempel für seine Armeen in Auftrag gegeben. Nach seinem Sturz wurde das Gebäude jedoch als katholische Kirche…
-

Die weiße Perle auf dem Montmartre
Die Basilika des Heiligen Herzens Jesu thront hoch oben über Paris und ist weit mehr als nur eine schöne Kirche. Sie wurde nach einer schweren Zeit und einem verlorenen Krieg gebaut, um den Menschen wieder Hoffnung und neuen Mut zu geben. Man wollte damit ein Zeichen für den Frieden setzen. Bedeutung heute: Heute ist das…
-

-

Deutschlands Beton-Fluch – oder doch ein Segen…?
In einem Artikel aus der aktuellen ZEIT mit dem Titel »Dick aufgetragen« beschreibt die Autorin Caterina Lobenstein ein deutsches Dilemma: Wir bauen angeblich zu teuer, zu dick und zu perfektionistisch. Im Zentrum der Reportage steht der Bauunternehmer Christian Frölich, der an einem Rohbau in Göttingen demonstriert, warum Wohnraum unbezahlbar wird. Die Hauptschuldigen sind laut dem…
-

Der Häuser zum Tanzen brachte | Frank O Gehry
…und was bleibt, wenn die Musik verstummt Es gibt Menschen, die bauen Häuser, damit wir darin wohnen oder arbeiten können. Und dann gab es Frank Gehry. Er baute Häuser, damit wir stehen bleiben, den Kopf in den Nacken legen und staunen. Jetzt ist der Visionär, der dem Stahl die Schwere nahm, im Alter von 96…
-

Traumjob Architektur? Die harte Wahrheit
Du liebst Design, baust gerne Modelle und stellst dir vor, wie du später als Star-Architekt ganze Skylines prägst? Wie Ted Mosby in New York oder in einem schicken Loft-Büro? Das Studium macht genau darauf Lust. Es ist kreativ, idealistisch und voller Freiheit. Doch wenn du die Uni verlässt, wartet auf viele Absolventen erst mal eine…
-

-

Licht und Schatten
In der Dunkelheit kommen manchmal Konturen sehr deutlich hervor. Architektur und Natur ganz eng beieinander als Schattenspiel.
-

Gold und Grau
Bei genauerer Betrachtung kann selbst graue 70er Jahre Architektur mit grauem Himmel in der Sonne golden leuchten. Man muss nur den richtigen Zeitpunkt fürs Foto erwischen.
-

Ode an das Grau
Das ist es also, das berühmte Münchner Grau. Kein schnödes, langweiliges Grau, wohlgemerkt. Es ist ein facettenreiches Grau, ein Grau mit Tiefe, das von „gleich regnet es“ bis „es regnet schon“ alle denkbaren Schattierungen abdeckt. Die Wettervorhersage ist heute weniger eine Prognose als vielmehr eine Zustandsbeschreibung. Die glücklichsten Menschen sind heute jene, die im Büro sitzen und so tun, als…
-

-

-

Zeitreise in Cagliari: Chillen wie die alten Römer
Stell dir vor, du stehst auf einer Anhöhe, die Sonne Sardiniens scheint dir ins Gesicht und unter dir liegt ein beeindruckendes Stück Geschichte, das direkt in den Felsen gehauen wurde. Willkommen im römischen Amphitheater von Cagliari! Vergiss verstaubte Museen – das hier ist Action, die du hautnah erleben kannst. Dieses krasse Bauwerk stammt aus dem 2. Jahrhundert nach…
-

-

Cagliaris schönster Aufstieg: Oben wartet mehr als nur die Aussicht…
Stell dir vor, du schlenderst durch die lebhaften Gassen von Cagliari, während die Sonne dein Gesicht wärmt. Plötzlich stehst du davor: einem monumentalen Bauwerk aus strahlend hellem Kalkstein. Eine riesige, elegante Treppe zieht sich nach oben, gekrönt von einem mächtigen Triumphbogen. Dein erster Gedanke ist „Wow, was ist das denn?“, und dein zweiter: „Da muss ich hoch!“ Das,…
-

-

-

Bunt ist nicht genug: Was diese Siedlung wirklich kann
Wenn du in Berlin-Zehlendorf aus der U-Bahn stolperst und plötzlich zwischen knallgelben und moosgrünen Häusern stehst, denkst du vielleicht: „Okay, hier hat sich jemand im Farbtopf ausgetobt.“ Klar, die Waldsiedlung Zehlendorf, von den Berlinern liebevoll-spöttisch „Papageiensiedlung“ genannt, ist vor allem eines: bunt. Aber wer glaubt, dass es hier nur um eine fröhliche Fassade geht, der kratzt nicht…
-

-

Dieser Beton-Koloss sollte gesprengt werden
…doch was dann geschah, prägt Berlin bis heute Mitten in Berlin-Schöneberg, eingeklemmt zwischen Wohnhäusern und Alltagsleben, steht ein unübersehbarer Gigant aus grauem Beton. Er ist übersät mit Graffiti, von Efeu umrankt und strahlt eine abweisende Kälte aus. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein Fremdkörper, ein Relikt, das die Zeit vergessen hat. Und als wäre…
-

Berlin staunt: Eine Schule, die den Himmel küsst – oder doch abstürzt?
Inmitten des pulsierenden Berliner Herzens, genauer gesagt an der Wallstraße in Mitte, erhebt sich ein Gebäude, das so manchen Passanten zum Innehalten zwingt. Die Rede ist von der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ), einem Bauwerk, das mit seiner organischen Formensprache und seinem kühnen Konzept die Grenzen herkömmlicher Schularchitektur sprengt. Man könnte fast meinen, ein Raumschiff sei sanft am Spreeufer gelandet –…
-

Ein Kreuz, das keiner wollte…
Jeder kennt ihn, jeder sieht ihn: den Berliner Fernsehturm. Stolz ragt er in den Himmel, ein Wahrzeichen, das man von fast überall in der Stadt erspähen kann. Er war der ganze Stolz der DDR – ein Symbol für Fortschritt, für die Stärke des Sozialismus. Man wollte der Welt und vor allem dem Westen zeigen: Schaut her, was wir können!…
-

Diese Brücken sind nicht, was sie zu sein scheinen…
Wer in Berlin an der Yorckstraße entlangfährt oder -spaziert, dem fallen sie sofort auf: Dutzende alte, gusseiserne Säulen, die eine ganze Reihe von Eisenbahnbrücken stützen. Auf den ersten Blick wirken sie wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit – rostig, mit Graffiti besprüht und doch von einer unerwarteten Eleganz. Man spürt sofort, dass diese stählernen Stützen…
-

-

-

-

-

Italienischer Turm
Zwar mit Lautsprechern anstatt Glocken, ansonsten aber ästhetisch ansprechend.
-

-

Italienische Ästhetik
Fenster und Fensterläden mit Liebe zum Detail. So leicht und so schwer kann es sein, schön zu bauen. Kriegt in Deutschland ja nicht jeder hin.
-

Italienisches Gelb
Keine besondere Architektur, aber doch irgendwie italienisch. Irgendwo am Gardasee.
-

-

Stapeln für Fortgeschrittene
Man reibt sich die Augen in Berg am Laim. Ist das noch München? Wo mehr oder weniger hübsche Altbauten sonst die visuelle Leitplanke bilden, fällt einem plötzlich das hier vor die Füße. Ein Gebäude, als hätte ein Riese mit sehr teuren Legosteinen gespielt und den Turm kurz vor dem Einsturz sich selbst überlassen. · Die Rede ist vom Hotel in…
-

Im Architekturbüro
Wie sich Nicht-Architekten die kreative Arbeit im Architekturbüro vorstellen: Wie die „Kreativität“ in Wirklichkeit aussieht:
-

-

-

Fluide Architektur
Okay, heute entwirft man sowas eigentlich am Computer. Aber hier mal old school, mit Stift. Der Vorentwurf.
-

SAP garden München
Architektonisch ganz interessant gemacht. Gebäude am bzw. gerade noch im Olympiapark München. Allerdings wohl kein klassisches form follows function concept, sondern eine vorgehängte Fassade als dekoratives Element. Aber gut, warum nicht.
-

-

-

-

-

-

-

-

-

Farbige Architektur
Liebe deutsche Architekten: Grau ist übrigens keine Farbe, sondern eine Mischung aus Weiß und Schwarz – beides keine Farben im eigentlichen Sinne.
-

-

-

Brutalismus: rau, roh – und schön?
Der Brutalismus ist eine der umstrittensten Architekturstile des 20. Jahrhunderts. Viele Menschen empfinden ihn als abweisend, monumental oder gar brutal – doch sein Name hat mit Gewalt nichts zu tun. Er stammt vom französischen Begriff béton brut, was so viel bedeutet wie „roher Beton“. Trotz seiner oft schroffen Ästhetik hat der Brutalismus einen festen Platz…
-

-

Moderne Solararchitektur
Moderne Architektur mit integrierten schwarzen Flächen, die man gut und dezent als Solarflächen nutzen könnte.
-

-






