Warum es keinen Gott gibt

weltinhand.jpgDie Zeitschrift STERN möchte ein wenig provozieren mit ihrem neuen Artikel, den sie auch auf dem Titelblatt ankündigt. Er verkündet die provokanten Thesen des Wissenschaftlers und Bestsellerautors Richard Dawkins. Warum dieser Autor jedoch sicherlich falsch liegt, können Sie aus den unten angegebenen Artikeln selbst ersehen. Möglicherweise handelt es sich bei seinen Aussagen um reinen Populismus, nicht zuletzt dazu, um den eigenen Marktwert zu steigern. Hier lesen.

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Kommentare

69 Kommentare zu „Warum es keinen Gott gibt“

  1. Lieber Harey,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Der Ansatz, mit dem ich mich in der Vergangenheit beschäftigt habe, ist physikalisch weit primitiver. Er ist in der Form, wie ich ihn bisher präsentiert habe, nicht mehr als ein besseres „naturphilosophisches“ Konstrukt; ein Konstrukt freilich, dass sich empirisch begruenden laesst.

    Dieses Konstrukt hat also weder etwas mit der Allgemeinen Relativitaetstheorie zu tun noch mit der Quantenmechanik; auch wenn es beiden Theorien (sehr mittelbar) berührt. Es liegt eigentlich jenseits dieser beiden Theorien. Es geht, wenn ich es physikalisch beschreiben sollte, um ein allgegenwaertiges, skalares Feld. Mit dem Kleinsten ist ein räumlich infinitesimal kleiner Bereich dieses Feldes gemeint; formal definierbar durch R = 0.
    Mit dieser formalen Notation von R = 0 ist Euklidizität und Kräftefreiheit assoziiert. Dasselbe gilt für den gegenläufigen Begriff – den Begriff des Größten. Dieser ist formal durch R = Unendlich charakterisiert.

    Mit der Entwicklung dieses Konstruktes habe ich ein ganz begrenztes Forschungsziel verfolgt: Ich wollte eine empirisch überprüfbare Bedingung finden, die zeigt, wie sich ein transzendenter Grund innerhalb unseres physikalischen Universums bemerkbar gemacht haben könnte. Mehr nicht. Von einer Theorie des Universums zu sprechen, wäre also vollkommen verfehlt. In und mit diesem Konstrukt ist also gar nicht der Versuch intendiert, so anspruchsvolle Theorien wie die ART und die QM zu vereinigen, geschweige denn zu konfrontieren.

    Obwohl eine meta-physikalische Theorie noch nicht existiert, so bezweifle ich jedoch, dass eine solche Theorie die Vereinigung dieser beiden Theorien ermöglicht. Da sie die Wirklichkeit aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet als dies beispielsweise die Allgemeine Relativitätstheorie tut, führt sie vermutlich auch zu einer ganz anderen Form von physikalischer Vereinheitlichung. Ein Beispiel: So ist die Allgemeine Relativitätstheorie dadurch gekennzeichnet, dass sie eine a priori gegebene Metrik ausschließt. Wie meine wenigen Bemerkungen aber zeigen, gehe ich davon aus, dass unser Universum an seinem äußersten Rand euklidisch ist. Schon dieses Charakteristikum signalisiert, dass eine moderne Metaphysik und die ART sehr unterschiedlich gestrickt sind.

    Also: Harey, zu viel der Ehre.

    Gruss
    Helmut

  2. Avatar von harey

    @Helmut

    es ist die Harey, nicht der Harey, nur nebenbei….

    ok, akzeptiert

    Ich denke nur wenn du mit Physik argumentierst solltest du keine groben Fehler machen.

    Die wildgewordenen Kreationisten zeigen uns wohin das fuehren kann. Womit ich nicht sagen möchte dass du einer davon bist.

    Gruss

    Harey

  3. […] Lesen Sie auch: > Warum es keinen Gott gibt  […]

  4. […] Sie auch: > Arten von Gottesbeweisen > Warum es keinen Gott gibt  […]

  5. Lieber Heiko,

    folgendes ist mir aufgefallen. Mal ganz ganz abgesehen, wessen Meinung nun die richtige ist, ob es nun die atheistische oder christliche Front ist. Um was geht es dir hier eigentlich, einem Christen zu beweisen, das es keinen Gott gibt, oder gute dafür zu bringen? Es ist auffällig, dass du jede Diskussion immer nur auf Aussagen ziehst die bei dir ein Fundament haben und aus deiner Sicht nicht nicht Wackeln. Du bist quasi immer nur in deinem eigenen Teller und sobald die Diskussion darüber hinaus geht, versuchst die sie immer wieder in dein Teller zu bringen. Das führt zu gar nichts. Jegliche Kommunikation scheitert, weil ich irgendwie den Eindruck habe, du weisst nicht so recht was genau du mit deinen Beiträgen erreichen willst. Überprüfe doch mal deine eigene Zielsetzung und versuch mal dich in andere Reinzuversetzen, denn jeder hier schaut sich die Dinge aus deiner Sicht, schafft es vllt nicht, aber es wird versucht. Du aber gehst stur durch und versucht nur zu überzeugen und runterzuargumentieren….ich würde sagen, wenn es was gibt was dich unfrei macht, dann ist es Irgendwie deine eigen Eigenschaft alles immer … nun ja besser wissen zu wollen….

  6. […] von Manfred Lütz > Wo steckt Gott ? – Theologie, Philosophie & Wissenschaft  > Warum es keinen Gott gibt […]

  7. Avatar von Heiko

    Hallo Vled,

    Also Front hört sich für mich nach Kampf an, das ist aber nicht mein Anliegen.

    Ich sehe das hier eher als ein „Schachspiel der Glaubens Argumente“.

    Jeder hat so seine Argumente (Figuren) und mich interessiert es einfach, wo die Stärken und Schwächen liegen.

    Du meinst, ich bin nur auf meinem Teller? Also von euch ist auch jeder auf seinem Teller.
    Viele weichen meinen Fragen aus, weil sie angst haben, sich meinen Teller überhaupt nur anzuschauen.

    Ich soll mich in andere rein versetzten? Was mache ich denn, wenn ich auf Widersprüche aufmerksam mache?
    Das kann ich nur, wenn ich mir den Standpunkt des anderen genau anschaue.

    Und wenn du das Aufzeigen von Widersprüchen und Problemen als Besserwisserei abtust, bist du auch nicht gerade sehr flexibel.

  8. Der wahre Charakter der Religion:
    Religionen werden mißbraucht um den herrschenden Kapitalisten ihren Machtspielraum zu erweitern. Religionen sind im Kern alle unwissenschaftlich beruhen auf Aberglaube und basieren geschichtlich betrachtet fast ausschließlich auf Gewalt und Einschüchterung. Sie transportieren oft grausame Bräuche halten die Menschen in Armut und behindern Aufklärung, Forschung und Entwicklung. Religionen hemmen die Menschheit sich von Ihren Unterdrückern zu befreien deshalb findet man immer in der Nähe der Kapitalisten-Schmarotzer und deren stinkenden Dunstkreis religiöse Würdenträger…diese machen sich regelmäßig zu Vasallen der herrschenden Ausbeuterklasse aus den gleichen niederen Bereicherungstrieben heraus als jene mit Ihrer zweifelhaften Moral die Kreuzzüge, Folter, Hexenverbrennung und Ablasshandel unterstützten. So hat der Vatikan Nazi-Verbrechern gegen Entgelt die Flucht nach Südamerika ermöglicht, nicht selten arrangierten sich „Christen“ mit hochkarätigen Nazis und verrieten Widerstandskämpfer. Ganze Kontinente wurden einst aus religiösen Gründen ausgebeutet, versklavt und bis in die Gegenwart ausgeplündert. Es gibt kein einziges Land auf der Welt welches religiös stark geprägt ist wo Menschen frei ohne Angst in Würde ihren Alltag leben können. Wenn Religion als ein Relikt der Vergangenheit die heutige Zeit und die Zukunft stark beeinflusst so sind immer wieder die schlimmen Folgen sichtbar wenn Länder immer mehr in Fundamentalismus, Terror und Gewalt versinken, daher steht Religion nicht für das bessere nicht für das menschliche sondern immer für das alte, häßliche, grausame, brutale, rückständige welches immer die größte Geisel der Menschheit war und ist daher auch der Begriff der Glaubenskriege, folgendes Beispiel zeigt die Grausamkeit des Islam und des Judentums. Religion wird häufig eingestzt um angeblich den Menschen Werte zu vermitteln…natürlich sind diese „Werte“ nichts wert weil sie die Menschen daran hindern ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Kirchliche Missionen packen nicht das Übel bei der Wurzel, sie lassen die Menschen im Elend verharren und machen den Dümmsten weiß sie sollen nur zum lieben Gott beten dann wird schon alles besser. So fördern Religionen durch Passivität die Vorherrschaft kapitalistischer und korrupter Regime, Hilfe wird nur denen zuteil wo ein konsequenter Eigennutz dahinter steckt.

    1. Sehr pauschal und mit lauter Vorurteilen belastet, was Du da schreibst. Hier kannst Du mal lesen, was Religion Gutes bewirkt hat: http://www.ekd.de/ausland_oekumene/1662.html
      Antworten

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