
Die Akte Tomate: Das schweigende Kartell und was WIRKLICH passierte
Sie stehen in jedem Supermarkt.
In Reih und Glied.
Unschuldig aussehend in ihren Pappkartons und Dosen.
Die sogenannten passierten Tomaten.
Ein Name, so beiläufig und doch so entsetzlich. Denn eine Frage brennt unter der Oberfläche des Alltags, eine Frage, die niemand zu stellen wagt: Was genau ist diesen Tomaten eigentlich passiert?
Wir sehen die Beweismittel jeden Tag. Rot, sämig und zum Schweigen verdammt. Ein Püree des Grauens. Wer hat ihnen das angetan? Und warum ist darüber so wenig bekannt? In den Nachrichten hört man nichts. Kein Brennpunkt, keine Sondersendung. Nur das ohrenbetäubende Schweigen der Masse, die diese Zeugen eines unsäglichen Ereignisses gedankenlos in ihre Einkaufswagen legt.
Das ist kein Kavaliersdelikt. Das ist ein Fall für die obersten Ermittlungsbehörden. Es kann nicht sein, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der Früchte offensichtlich Schreckliches durchmachen müssen und niemand zur Rechenschaft gezogen wird. Wo ist die Kripo? Warum wird nicht wegen des Verdachts auf massenhafte Zerstörung der körperlichen Unversehrtheit ermittelt? Wurden die Tomaten psychologisch unter Druck gesetzt, bis sie einfach zerflossen sind? Waren sie Zeugen von etwas, das sie nicht hätten sehen dürfen?
Das Ganze hat längst internationale Ausmaße angenommen. Diese passierten Tomaten finden sich in Regalen von Lissabon bis Rio. Ein klarer Fall für Interpol. Hier agiert ein weltweites Netzwerk, ein Kartell, das die Wahrheit unter Verschluss hält. Die „Passata-Mafia“ vielleicht? Man traut sich kaum, es auszusprechen.
Und die Politik? Sie schaut weg. Anstatt Untersuchungsausschüsse einzuberufen und die Verantwortlichen der Lebensmittelindustrie ins Kreuzverhör zu nehmen, schweigt sie. Ein Skandal! Werden hier dunkle Machenschaften gedeckt? Fließen Gelder, damit das große Passieren im Verborgenen bleibt?
Wir fordern sofortige Aufklärung!
Wir wollen wissen, was den Tomaten passiert ist.
Wir wollen die Täter hinter Gittern sehen.
Wir wollen, dass auf jeder Packung steht: „Warnhinweis: Der Inhalt dieser Verpackung hat Schlimmes durchgemacht.“
Kaufen Sie nicht blind weiter. Stellen Sie Fragen. Schauen Sie der Kassiererin tief in die Augen und fragen Sie: „Wissen Sie, was HIER passiert ist?“
Der Widerstand beginnt im Supermarktregal. Seien Sie kein Komplize des Schweigens mehr.



Kommentar verfassen