
Donald Trump sitzt wieder an den Hebeln der Macht – und wieder nimmt er uns Tag für Tag mit auf seine Achterbahnfahrt. Mit einem zufriedenen Lächeln und festem Griff an den Schalthebeln jagt er die Welt durch steile Kurven, politische Loopings und überraschende Richtungswechsel.
Was wie ein Vergnügungspark aussieht, ist in Wahrheit eine globale Geisterbahnfahrt: Handelskriege statt Zuckerwatte, diplomatische Entgleisungen statt Souvenirfotos. Verbündete klammern sich an ihren Sitzen fest, während internationale Organisationen nach dem Notausstieg schielen.
Trump scheint es zu genießen. „America First“ hallt es durch die Lautsprecher, während er elegant an multilateralen Abkommen vorbeifliegt. Dass dabei die Bremsen entfernt wurden – ein Detail, das im Trubel leicht übersehen wird.
Die Welt schaut zu, mal mit Sorge, mal mit Faszination. Vielleicht, weil sie hofft, dass es nur eine Show ist. Oder weil sie hofft: Der Mann am Steuer hat den Fahrplan doch hoffentlich im Kopf?
Bitte bleiben Sie angeschnallt. Noch ist kein Ende der Fahrt in Sicht. Frühestens in vier Jahren. Frühestens.



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