Sicherheit gibt es nicht zum Spartarif

Aufrüstung ist teuer. Aber Krieg ist unbezahlbar.

Es gibt zwei Wege, wie ein Land aufrüstet:

  1. Es investiert in starke Verteidigung – und wird gar nicht erst angegriffen.
  2. Es ignoriert die Bedrohung, wird überfallen – und muss dann verzweifelt nachrüsten.

Die erste Variante kostet viel Geld doch die Bevölkerung fragt sich oft: „Warum so viel ausgeben? Es passiert doch nichts!“

Die zweite Variante kostet unendlich mehr: Menschenleben, Städte, Infrastruktur, Wirtschaft, Zukunft.

Die Geschichte zeigt immer wieder:

  • Wer Frieden will, muss stark sein.
  • Wer schwach ist, wird zum Opfer.
  • Wer glaubt, Aufrüstung sei teuer, soll die Rechnung eines Krieges sehen.

Vorsorge ist klüger als Reaktion.
Doch das Dumme ist nur: Die Menschheit lernt nicht.


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Kommentare

5 Kommentare zu „Sicherheit gibt es nicht zum Spartarif“

  1. @theolounge Das Schlimme ist, dass wir wegen solcher Idioten wie Putin wirklich wieder aufrüsten müssen und dafür andere extrem wichtige Dinge zu kurz kommen. Stichwort Klimaschutz – und der betrifft die *ganze* Menschheit. Noch vor wenigen Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, einmal der Aufrüstung das Wort zu reden. Traurig.

  2. … hat dies repostet!

  3. Ja, es ist leider so. Aber man muss davon ausgehen, dass ein Großteil der russischen Bevölkerung derart von der Propaganda durchtränkt ist, dass man diese auch nicht mehr aus ihnen heraus bekommt.
    Man hat auch die Hitler Propaganda über Jahrzehnte aus den Menschen nicht mehr herausbekommen. Teilweise ist sie heute sogar noch da.
    Russland wird noch sehr lange aggressiv und imperialistisch bleiben. Selbst, wenn Putin durch jemand anderen ersetzt wird.

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