Im Leben ist es gut, wenn man einigermaßen damit umgehen kann, dass die Dinge nicht immer so sind, wie man sie gerne hätte.
Manche Dinge sind gut, andere sind nicht so gut, zeitgleich. Dass alles zu 100% gut ist, gibt es eigentlich kaum oder nie.
Man muss diese Ambiguität aushalten lernen. Wenn 80% gut sind, sind das schon die genialen Zeiten im Leben.
Es gibt im Leben immer beides zugleich, das Gute und das nicht so Gute. Den Blick aber auf das Gute zu richten ist ein Zeichen von Weisheit und Lebenskunst.
Der Optimist weiß das, der Realist vergisst es leicht und der Pessimist hat keine Ahnung, was das bedeutet.
Als Optimist lebt man entschieden beschwingter und leichter.



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