Christchurch. Aus Sicht christlicher Ethik

In Neuseeland in Christchurch hat ein Attentäter oder vielleicht auch mehrere in zwei Moscheen ein Massaker angerichtet. Mindestens 49 Tote.

Er richtete nicht Muslime hin, sondern Menschen. Ja, Menschen.

Schauen wir zumindest mal, indem wir uns einen Augenblick aus der Schockstarre heraus bewegen, gegen welche christlichen Gebote der oder die Täter verstoßen haben.

Das fünfte Gebot, du sollst nicht töten.

Das Doppelgebot der Liebe, das Jesus formuliert hat. Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst, wobei als Grundlage dafür angenommen wird, dass man sich selbst annehmen soll.

Liebe deine Feinde.

Und zuguterletzt sagt Jesus: was ihr einem meiner geringsten Brüder angetan habt, das habt ihr mir persönlich angetan.

Der oder die Attentäter haben somit Gott, Jesus, höchstpersönlich getötet. Sorry, muss man mal so überspitzt sagen.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Christchurch. Aus Sicht christlicher Ethik“

  1. „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“ (Matthäus 10:16)

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