Wahlkampf beim Pastor: Obama und McCain (USA)

Da sage doch einer, nur die Moslems etwa hätten eine Tendenz dazu, ihre Religion zu politisieren. Was eben in den USA geschah, ist nicht von völlig anderer Machart: zwischen beiden Präsidentschaftskandidaten – Obama und McCain – gab es in einer kalifornischen Megakirche ein großes TV-Duell. Beide Teilnehmer warben mit kontroversen Themen um die Gunst religiöser Wähler. Religion als Instrument der Politik – eine gefährliche Allianz. > mehr.

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Bild:Chuckumentary ,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Wahlkampf beim Pastor: Obama und McCain (USA)“

  1. Ich denke, dass es nicht so das Problem ist, wenn die Religion die Politik beeinflusst. Wie könnte Religion auch Politik nicht beeinflussen? Alles, was den Wählern wichtig ist, wird auch für die Politiker wichtig. Wenn den Menschen der Glaube an Jesus Christus ist, dann müssen sich die Politiker auch damit befassen.
    Ich denke, problematisch wird das Ganze eher, wenn die Politik Einfluss auf die Religion nimmt, bzw. die Religion genutzt wird, um die Menschen zu manipulieren. In wie weit das in der USA der Fall oder nicht der Fall ist, kann ich schwer beurteilen. Wenn z.B. ein Pastor ne Empfehlung gibt, Republikaner zu wählen und dann auch noch anfängt, das biblisch zu begründen, da würden mir dann auch die Haare zu Berge stehen.
    Aber wenn die Kandidaten zu ihrem persönlichen Glauben Stellung beziehen, ist das doch in Ordnung, denke ich.

    Dass es bei uns ein Tabuthema ist, öffentlich über seinen Glauben zu reden, halte ich auch für gefährlich. Darüber könntest du auch mal was schreiben. Wie sollen Menschen zu Jesus finden, wenn wir ihnen nichts von ihm erzählen?

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