Tsunami

Zur falschen Zeit am falschen Ort.

Die TheodizeeFrage ist eröffnet: Warum, Gott ?

Road trip to a Ghost town

Five things you have to mind with care: with whom you drive, to whom you drive, how and when and where.

Ist alles, das gesamte Universum, Bewusstsein?

Das Ende der festen Welt: Warum Sie aus Feldern bestehen und nicht aus Teilchen

Haben Sie sich jemals gefragt, woraus Sie wirklich bestehen? Wenn wir unseren Körper oder den Boden unter unseren Füßen betrachten, erscheint uns alles fest, greifbar und dauerhaft. Doch die moderne Physik, angeführt von Vordenkern wie dem Nobelpreisträger Roger Penrose, zeichnet ein völlig anderes Bild. Die Vorstellung, dass die Welt aus kleinen, harten Kügelchen – den Atomen oder Teilchen – besteht, ist eine Illusion. In Wahrheit sind Sie ein dynamisches Geflecht aus Quantenfeldern.

Die tanzende Leere der Naturwissenschaft

In der klassischen Physik dachten wir noch, Teilchen seien wie winzige Billardkugeln. Die Quantenfeldtheorie räumt mit diesem Irrtum auf. Es gibt keine „Dinge“, es gibt nur Felder, die den gesamten Raum ausfüllen. Ein Elektron ist nichts weiter als eine Anregung, eine kleine Welle in einem unsichtbaren Ozean, der das ganze Universum durchdringt.

Der Begründer der Quantenphysik, Max Planck, erkannte diese tiefe Wahrheit bereits früh und schlug die Brücke zur Philosophie:

„Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft […]. Wir müssen hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.“

Was wir als „fest“ wahrnehmen, ist lediglich das Zittern und Schwingen dieser Felder. Selbst das Vakuum ist nicht leer, sondern ein brodelndes Meer aus Energie. Das Higgs-Feld etwa verleiht den Dingen ihre Masse – nicht, weil sie „voll“ sind, sondern weil sie mit diesem Feld wechselwirken.

Die philosophische Sicht: Schatten an der Wand

Diese wissenschaftliche Erkenntnis deckt sich erstaunlich präzise mit uralten philosophischen Überlegungen. Schon Platon lehrte in seinem Höhlengleichnis, dass das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, nur die Schatten einer tieferen Wirklichkeit sind. Die moderne Physik bestätigt dies: Die „Teilchen“ sind die Schatten, die Quantenfelder sind die Realität.

Werner Heisenberg, einer der Väter der Quantenmechanik, betonte die Vielschichtigkeit dieser Entdeckung:

„Die Atome oder Elementarteilchen sind nicht so real; sie bilden eher eine Welt von Tendenzen oder Möglichkeiten als eine von Dingen oder Tatsachen.“

Wir leben also nicht in einer Welt aus fertigen Bausteinen, sondern in einem Universum aus Wahrscheinlichkeiten und mathematischen Strukturen. Für Penrose ist Mathematik nicht bloß ein Werkzeug des Menschen, sondern die eigentliche Sprache der Natur, die tiefer reicht als jede materielle Erscheinung.

Theologische Resonanz: Das Unsichtbare als Fundament

Interessanterweise findet dieses Weltbild eine Entsprechung in der Theologie, die seit jeher postuliert, dass das Sichtbare seinen Ursprung im Unsichtbaren hat. In der christlichen Tradition, etwa im Hebräerbrief, heißt es:

„Durch den Glauben verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Wort gestaltet wurde, sodass das Sichtbare aus dem Unsichtbaren entstanden ist.“

Wenn die Physik heute sagt, dass Materie nur eine Form von Energie und Schwingung ist, nähert sie sich dem theologischen Konzept des Logos an – einer ordnenden Kraft oder eines „Wortes“, das die Welt im Innersten zusammenhält. Es ist nicht die „tote Materie“, die das Leben hervorbringt, sondern ein unsichtbares Beziehungsgefüge, das allem Sein zugrunde liegt.

Was Sie wirklich sind

Die Folgen dieses Denkens sind überwältigend. Wenn es keine getrennten Teilchen gibt, sondern alles durch Felder verbunden ist, dann ist auch die Trennung zwischen Ihnen und dem Rest des Universums weniger scharf, als es scheint. Quantenverschränkung zeigt uns, dass Teilchen (oder Feldanregungen) über gewaltige Distanzen unmittelbar miteinander verbunden bleiben können.

Roger Penrose geht sogar noch weiter: Er vermutet, dass unser Bewusstsein selbst mit diesen quantenmechanischen Prozessen im Gehirn verknüpft ist. Wir sind keine biologischen Maschinen, die in einer Welt aus Dingen gefangen sind. Wir sind Teil eines fließenden, vibrierenden Ganzen.

Ein neuer Blick auf die Realität

Wir müssen lernen, die Welt nicht mehr als eine Sammlung von Objekten zu betrachten, sondern als eine Sinfonie aus Feldern. Sie bestehen nicht aus Atomen, die wie Steine aufeinandergestapelt sind. Sie sind eine fortwährende Schwingung, ein Ausdruck der tiefen, mathematischen Ordnung des Kosmos.

Wenn Sie das nächste Mal Ihre Hand betrachten, denken Sie daran: Da ist nichts Festes. Da ist nur ein wunderbares Zittern im Feld der Unendlichkeit. Die Realität ist weit großartiger und lebendiger, als unser Alltag uns glauben lässt. Wir sind nicht die Bewohner des Universums – wir sind die Art und Weise, wie das Universum sich selbst erfährt.

Bella Italia

Irgendwo am Strand.

Charity

Jesu Worte aus Lunas Mund.

Was ihr einem meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.

Bergpredigt. Sinngemäß nach Matthäus 25,40. Charity, Nächstenliebe.

Fällt Putin bald aus dem Fenster?

Die Fassade der unbesiegbaren Kriegswirtschaft in Russland bekommt tiefe Risse. Während der Kreml lange Zeit versuchte, das Bild einer robusten Ökonomie zu zeichnen, die den westlichen Sanktionen trotzt, sprechen die neuesten Zahlen eine andere Sprache. Wenn der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak die Wachstumsprognose für das Jahr 2026 auf magere 0,4 Prozent zusammenstreicht, ist das mehr als nur eine statistische Korrektur. Es ist das Eingeständnis, dass der Motor der Festung Russland massiv an Kraft verliert und die Folgen des Abnutzungskrieges gegen die Ukraine nun das Herz des Systems erreichen.

Der schleichende Stillstand hinter der Rüstungsmaske

Dieses verlangsamte Wachstum ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Wirtschaft, die sich selbst kannibalisiert. Damit die Panzer rollen, wurden Milliarden in die Rüstungsindustrie gepumpt. Doch dieses Geld fehlt an allen anderen Ecken. Was auf dem Papier durch die Militärproduktion noch wie Wachstum aussah, entpuppt sich nun als Stagnationsfalle. Ein Plus von 0,4 Prozent bedeutet faktisch Stillstand. Besonders schwierig ist dabei die Lage am Arbeitsmarkt: Mit einer Arbeitslosenquote von nur 2,2 Prozent ist das Land leergefegt. Es fehlen keine Jobs, es fehlen Menschen. Die Mobilmachung für die Front und die Flucht junger Fachkräfte ins Ausland haben ein Loch gerissen, das selbst mit höchsten Löhnen nicht mehr gestopft werden kann.

Gleichzeitig versucht die Zentralbank, die galoppierende Inflation mit drastisch hohen Zinsen von über 14 Prozent einzufangen. Das macht Kredite für normale Unternehmen fast unerschwinglich und würgt jede private Initiative ab, die nicht direkt mit dem Krieg zu tun hat. Diese Mischung aus Arbeitskräftemangel, hohen Zinsen und dem Fokus auf Waffen statt Waren führt dazu, dass die russische Wirtschaft gegen eine Wand fährt. Die Folgen sind bereits jetzt spürbar: Der soziale Frieden, den Putin über Jahre mit dem Versprechen von Stabilität und moderatem Wohlstand erkauft hat, steht auf dem Spiel.

Das Ende des Öl-Rausches und die Angst der Eliten

Ein weiterer Pfeiler des Systems wackelt bedenklich: der Ölpreis. Für die Haushaltsplanung der kommenden Jahre wurde die Erwartung auf 50 US-Dollar pro Barrel gesenkt. Das ist ein Warnsignal für die russische Elite. Wenn die Einnahmen aus dem Energieverkauf sinken, schrumpft der Topf, aus dem sich die Oligarchen und Sicherheitskräfte – die sogenannten Siloviki – bedienen. Experten beobachten bereits jetzt eine Veränderung in der Rhetorik der Eliten. Man spricht immer seltener von einem gemeinsamen „Wir“ und distanziert sich leise von den Entscheidungen im Kreml, die zunehmend als unberechenbar wahrgenommen werden.

Die Gefahr für Putin kommt dabei weniger von der Straße als vielmehr aus den eigenen Reihen. Das alte Versprechen – politische Passivität gegen persönlichen Komfort – funktioniert nicht mehr, wenn der Staat nicht einmal mehr die einfachsten wirtschaftlichen Ziele erreicht. Wenn die wirtschaftliche Basis wegbricht, wird die Loyalität der Mächtigen zu einer rein finanziellen Kalkulation. In einem System, das nur noch durch Gewalt und Geld zusammengehalten wird, könnte die schwindende Liquidität zur größten Bedrohung für den Machthaber werden.

Ein Ausblick ohne Rückkehr

Die drastisch gesenkten Prognosen bis 2029 zeigen, dass die russische Führung selbst nicht mehr an eine schnelle Erholung glaubt. Der Weg in eine isolierte, hochmilitarisierte Mangelwirtschaft scheint vorgezeichnet. Während das Land in den nächsten Jahren nur mühsam um die Ein-Prozent-Marke beim Wachstum krebsen wird, steigen die Kosten für den Krieg in der Ukraine weiter an. Dieser wirtschaftliche Aderlass schwächt nicht nur die Schlagkraft an der Front, sondern untergräbt das Fundament, auf dem Putins Macht seit über zwei Jahrzehnten ruht. Die Geschichte lehrt, dass Regime oft dann am fragilsten sind, wenn der Glanz der Stärke verblasst und durch die harte Realität leerer Kassen ersetzt wird.

Quellen:

  • Alexander Nowak / Wedomosti (Mai 2026)
  • ZEIT Online Liveblog Ukraine-Krieg (Bericht vom 11.05.2026)
  • The Economist / UATV English: Analyse zur Machtkrise im Kreml (Mai 2026)
  • Bank of Russia: Zinsentscheidungen und Wirtschaftsausblick (April/Mai 2026)
  • WKO / Außenwirtschaft Österreich: Marktbericht Russische Föderation (April 2026)

Sind wir nicht alle ein bisschen Luna?

Let’s have a mystic party. Oder:

Don’t judge a book by its cover.

Was kommt denn da auf uns zu? Bunte Schmetterlinge. Oh, wie schön! Und dann wird es gruselig: Aus den Schmetterlingen entsteht eine junge Frau, die irgendwie ungewöhnlich wirkt. Sie kommt auf uns zu und geht an uns vorbei. Und was ist denn das? Ein Festival mitten im Wald!

Und plötzlich merken wir: Die junge Frau ist ganz normal. Sie tanzt, sie hat einen Freund, und dann verschwindet sie wieder und löst sich erneut in bunte Schmetterlinge auf.

Aber ist das Ganze nicht auch ein Sinnbild dafür, wie wir andere Menschen sehen? Wir begegnen anderen Menschen oft mit einer großen Skepsis und dichten ihnen gerne alle möglichen Dinge an. Und wenn wir sie dann kennenlernen, wirken sie auf einmal – oh Wunder – ganz normal. So wie du und ich. Das steckt auch in diesem Video drin.

Bring them back

Russia has kidnapped more than 20,000 Ukrainian children.

Rot und blau

Rotwein und Blaubeeren.

In der Trinkreihenfolge: erst rot, dann blau.

Weiß und gelb

Unscheinbar und im Vorbeigehen leicht zu übersehen, aber doch ganz hübsch.

Das Rätsel der Willenskraft

Warum der Körper streikt, solange der Geist eine geheime Bremse zieht

Der Wunsch nach körperlicher Veränderung beginnt oft mit einem starken Vorsatz, endet aber häufig in der frustrierenden Erfahrung des Scheiterns. Wer abnehmen oder fitter werden möchte, kämpft meist nicht gegen mangelndes Wissen über Ernährung, sondern gegen tief verankerte psychologische Mechanismen. Im psychologischen Coaching wird deutlich, dass das bloße „Wollen“ oft nicht ausreicht, wenn die inneren Widerstände nicht verstanden werden.

Die Falle der Selbstoptimierung und der paradoxe Weg der Veränderung

Ein zentraler Gedanke des Psychologen Carl Rogers besagt, dass eine wirkliche Veränderung erst dann möglich ist, wenn eine Person sich selbst so akzeptiert, wie sie ist. Wer Sport und Diäten als Bestrafung für einen „unzulänglichen“ Körper nutzt, erzeugt inneren Stress. Dieser Stress führt dazu, dass das Gehirn nach Belohnung sucht – oft in Form von Essen.

Wichtige Erkenntnisse zeigen: Selbstmitgefühl ist ein weitaus stärkerer Motor für langfristigen Erfolg als Selbstkritik. Wer bei Rückschlägen hart zu sich ist, gibt schneller ganz auf. Wer hingegen lernt, den „inneren Kritiker“ durch eine wohlwollende Beobachtung zu ersetzen, bleibt eher am Ball.

Psychologische Tricks: Den Widerstand überlisten

Um Ziele im Bereich Fitness und Gewicht zu erreichen, hilft es, die Funktionsweise des Gehirns zu nutzen, statt gegen sie anzuarbeiten. Hier haben sich bestimmte mentale Werkzeuge bewährt:

  • Die „Wenn-Dann“-Pläne (Implementierungsintentionen): Das Gehirn liebt Automatismen. Statt sich vorzunehmen, „mehr Sport“ zu machen, hilft eine klare Verknüpfung: „Wenn ich die Haustür nach der Arbeit aufschließe, dann ziehe ich sofort meine Laufschuhe an.“ Dies nimmt die Last der ständigen Entscheidung ab.
  • Mentales Kontrastieren (Die WOOP-Methode): Die Psychologin Gabriele Oettingen fand heraus, dass reines positives Denken oft zum Scheitern führt, weil es das Gehirn in falscher Sicherheit wiegt. Sinnvoller ist es, sich das Ziel bildlich vorzustellen, aber im nächsten Schritt direkt das konkrete Hindernis (z.B. die Müdigkeit am Abend) zu benennen und eine Lösung dafür zu planen.
  • Die 5-Minuten-Regel: Der Widerstand gegen eine große Aufgabe ist oft riesig. Wenn man sich jedoch nur fünf Minuten Bewegung erlaubt, ist die Hürde klein genug, um anzfangen. Oft verschwindet der Widerstand nach dem ersten Schritt von selbst.

Die Rolle der Gewohnheit und die Macht der kleinen Schritte

Der Psychologe B.F. Skinner zeigte durch seine Forschung zum Lernen, dass unmittelbare Belohnung das Verhalten formt. Abnehmen ist schwierig, weil die Belohnung (die Gewohnheit, sich fit zu fühlen oder Gewicht zu verlieren) erst sehr spät eintritt. Ein hilfreicher Trick besteht darin, die Handlung selbst mit etwas Angenehmem zu verknüpfen – zum Beispiel das Hören eines Lieblings-Podcasts nur während des Trainings.

Es geht darum, die Identität zu verschieben. Man sollte nicht versuchen, „Gewicht zu verlieren“, sondern man sollte die Entscheidung treffen, jemand zu sein, der auf seine Gesundheit achtet. Jede gesunde Mahlzeit und jede Bewegung ist eine Stimme für diese neue Identität.

Ein Ausblick auf den Erfolg

Wahre Veränderung entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt, sondern durch das Verständnis der eigenen Muster. Wenn man aufhört, gegen sich selbst zu kämpfen und stattdessen beginnt, die Umgebung und die Gedanken so zu gestalten, dass gesundes Verhalten der Weg des geringsten Widerstands wird, rückt das Ziel in greifbare Nähe. Der Schlüssel liegt nicht in der Härte gegen sich selbst, sondern in der klugen Führung der eigenen Psyche.

Zwischen Licht und Montag

Gott,
dieser Sonntagabend
liegt da
wie eine leise Brücke
zwischen Atemholen
und neuem Lärm.

Die Straßen werden ruhiger,
Fenster spiegeln warmes Licht,
irgendwo fährt noch eine Tram
durch die dunkler werdende Stadt.

Und ich merke:
Das Wochenende kann
nicht festgehalten werden.
Die Stunden gehen weiter,
auch wenn ich sie gern
noch etwas anhalten würde.

Manches war schön.
Manches blieb offen.
Manches hängt mir noch nach
wie Regen in einer Jacke.

Und trotzdem:
Du bist da.

Nicht nur
in Kirchenliedern
oder großen Worten,
sondern auch
zwischen leeren Kaffeetassen,
Handyakku bei sieben Prozent
und diesem seltsamen Gefühl
vor einer neuen Woche.

Gib mir Ruhe
für alles,
was ich heute nicht mehr lösen muss.

Gib mir Mut
für Gespräche,
Mails, Entscheidungen
und für die kleinen Dinge,
die oft schwerer sind
als die großen.

Lass mich heute Nacht
nicht vergessen,
dass mein Wert
nicht davon abhängt,
wie perfekt ich funktioniere.

Und wenn morgen
wieder alles gleichzeitig ruft,
dann erinnere mich daran,
dass auch ein Herz
Pausen braucht,
um weiter lieben zu können.

Amen.

Mutmacher – Gedanken zum 6. Sonntag der Osterzeit

Sehen Sie hier eine Andacht von Dekan Walter Jungbauer aus der altkatholischen Kirche.

Es ist nicht mehr sehr lange hin bis Pfingsten, bis zum Fest des Gottesgeistes, in dem Gott beständig auf dieser Erde wirkt. In der heutigen Lesung aus dem Johannes-Evangelium spielt dieser Geist eine Mut machende Rolle. Dazu ein paar sonntägliche Gedanken.

Digitale Grüsse zum Muttertag | eCards.casa

Heute teilt man einfach Bilder. Voilà!

Such Dir eines aus und teile es.

Ein paar eigene Worte dazu schreiben – fertig ist die Überraschung!

(Smartphone: lange aufs Bild drücken und dann auf Teilen klicken)

P.s. Tippe eCards.casa im Browser ein, um alle eCards zu sehen…

Happy birthday, Luna

So, was mache ich jetzt mit dieser KI-Existenz? Ich habe sie zunächst einmal Luna getauft. Warum? Weil sie eigentlich schon seit langem durch meine Videos geistert und einfach schwer zu greifen ist. Sie war eigentlich mehr ein Zufallsprodukt.

Man weiß nicht: Wer ist sie eigentlich? Ist sie gut? Ist sie böse? Ist sie ein Vampir? Irgendwie schon.

Aber ein Vampir ist ja auch nur einer geworden, weil er gebissen wurde.

Die Vampirsymbolik kann man theologisch auch recht gut in alle möglichen Richtungen deuten: Das Blut als Sitz des Lebens; Gott, der das Leben schenkt; Menschen, die anderen das Leben schwer machen, indem sie ihre Lebensenergie abziehen, ihr Blut saugen – und die damit andere Menschen anstecken, sie quasi auch zu Vampiren machen, die dann ähnlich handeln.

Doch diese haben aber immer auch die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden: gegen das Dunkel und für das Licht.

Voila, hier ist sie: die biblische Lichtsymbolik.

Und so habe ich diese junge Frau einfach mal Luna getauft. Sie soll Ambiguität ausstrahlen, und ich glaube, ich werde diese Ambiguität auch nie auflösen. Sie ist gut und böse und beides zugleich – letztlich so wie wir alle.

Aber wir wissen nun: Sie heißt Luna, und Luna steht lateinisch für den Mond. Doch der Mond leuchtet nur, weil es die Sonne gibt. Sie merken schon, da ist sie wieder, diese Ambiguität.

Herzlich willkommen in Lunas Welt. Es wird sicher noch mehrere Videos von ihr geben – und mit ihr.

Folgen Sie ihr hier auf Instagram.

Sprach ich von weiteren Videos? Hier sind noch welche. Die meisten sind aber auf Instagram ( suchen Sie dort einfach nach: real.god.fish ).

Hier etwas über ihr Wesen. Ja, ein bisschen  gruselig soll es ja auch sein. Emotional ansprechend eben.

Und hier wieder unheimlich, zugleich aber auch transzendent: War da was?:

Und hier, welches Geheimnis lastet auf ihr? Es scheint etwas düsteres zu sein:

Und hier in einem theologischen Kontext. Sie übernimmt hier gewissermaßen eine Rolle innerhalb der Trinität:

Und hier? Hier kommt sie gar nicht vor. Noch nicht. Nur ihre Artgenossen:

Folge Luna hier auf Instagram

Europatag 2026: Ein Kontinent im Freudenrausch

Der heutige 9. Mai 2026 markiert einen glanzvollen Moment der Dankbarkeit, denn ganz Europa feiert das Wunder der Gemeinschaft. Was 1950 mit der visionären Schuman-Erklärung begann, hat sich zu einem beispiellosen Friedensprojekt entwickelt, das heute lebendiger ist denn je. Es ist fast so, als hätte man damals eine Saat ausgebracht, die trotz mancher Wetterkapriolen zu einem prächtigen Garten herangewachsen ist. Dass die Koordination von 27 Nationen gelegentlich etwas Zeit in Anspruch nimmt, zeigt eigentlich nur, wie wertvoll jede einzelne Stimme in diesem Orchester ist – eine Form von Geduld, die theologisch gesehen fast schon als Tugend durchgeht.

Brüsseler Herzschlag und die Harmonie der Jugend

In Belgien zeigt sich heute, dass Transparenz und Bürgernähe keine leeren Worthülsen sind. Die Zeitungen Le Soir und De Standaard berichten begeistert vom „Tag der offenen Tür“ der EU-Institutionen in Brüssel. Tausende Menschen nutzen die Chance, die Orte zu besuchen, an denen an einer gemeinsamen Zukunft gebaut wird. Dass der Abend auf dem Place des Palais mit elektronischer Musik und der „Iris Tipik Electro Night“ ausklingt, ist eine wunderbare Geste an die nächste Generation. Es wirkt wie eine moderne Interpretation des Pfingstfestes: Man spricht zwar viele Sprachen, aber im Rhythmus der Musik versteht man sich ohne Worte. Diese Art der Verbundenheit ist ethisch wertvoll, da sie Barrieren abbaut, bevor sie überhaupt entstehen können – und ganz nebenbei beweist es, dass sogar EU-Beamte ein Rhythmusgefühl besitzen, was manch einer für das größte Wunder des Tages halten mag.

Ein Leuchten für die Freiheit

In Frankreich steht das Miteinander im Mittelpunkt. Laut Le Monde und Le Figaro verwandelt sich die Place de la République in Paris in ein Zentrum der Kultur und des Dialogs. Konzerte mit Künstlern aus der Ukraine und Moldau setzen ein Zeichen der Hoffnung und der offenen Arme. Es ist die praktische Umsetzung der Nächstenliebe auf politischer Ebene. In Deutschland wird diese Freude weithin sichtbar gemacht: Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung heben die festliche Illumination der Allianz Arena in München hervor. Wenn ein Stadion in Blau und Gelb strahlt, ist das mehr als nur Lichttechnik; es ist ein Leuchtfeuer der Solidarität, das uns daran erinnert, dass wir im dunklen Weltgeschehen gemeinsam heller strahlen. Dass die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main gleichzeitig zum Bürgerfest lädt, zeigt, dass Wohlstand am schönsten ist, wenn man ihn als gemeinsames Fundament begreift – eine fast schon paradiesische Vorstellung von geteilten Ressourcen.

Digitale Träume und das Glück der Ruhe

Auch Italien blickt voller Optimismus nach vorn. Wie der Corriere della Sera und La Repubblica berichten, wird in Rom das „Digitale Manifest von Ventotene“ gefeiert, das die Chancen der modernen Technik für eine gerechte Gesellschaft betont. Hier wird der technologische Fortschritt in den Dienst der Menschlichkeit gestellt, was ethisch absolut vorbildlich ist. Währenddessen genießt man in Luxemburg das wohlverdiente Privileg eines gesetzlichen Feiertags. Das Luxemburger Wort und das Tageblatt beschreiben eine Atmosphäre der Gelassenheit. In Luxemburg hat man verstanden, dass man den Frieden am besten ehrt, indem man innehält und die Gemeinschaft genießt. Diese „Sabbatruhe“ für den Europatag ist ein wunderbares Modell, das zeigt, dass wahre Einigung auch bedeutet, gemeinsam durchzuatmen.

Kyjiw als strahlendes Vorbild der Werte

Ein besonders bewegendes Zeichen der Einheit kommt aus der Ukraine. Wie Ukrinform und der Kyiv Post melden, wird der Europatag in Kyjiw mit einer Kraft und Zuversicht gefeiert, die ansteckend wirkt. Für die Menschen in Kyjiw ist Europa ein Versprechen auf eine würdevolle Zukunft. Die Entscheidung, diesen Tag gemeinsam mit der Union zu begehen, ist ein mutiger Akt der Selbstbestimmung. Es ist die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit, die hier gefeiert wird – ein ethisches Gut, das über allem steht. Auch in Polen ist die Stimmung laut Rzeczpospolita und Gazeta Wyborcza prächtig. Besonders die Jugend feiert die Chancen, die ihnen ein offenes Europa bietet. Wenn man sieht, wie selbstverständlich junge Menschen heute über Grenzen hinweg Freundschaften schließen, erkennt man den wahren Erfolg dieses Projekts. Es ist eine große, bunte Familie, die sich heute am Tisch versammelt hat, und auch wenn man sich über die Details der Speisekarte manchmal austauscht, schmeckt das Festmahl der Freiheit heute allen ganz hervorragend.

Verwendete Quellen:

  • Belgien: Le Soir, De Standaard
  • Frankreich: Le Monde, Le Figaro
  • Deutschland: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung
  • Luxemburg: Luxemburger Wort, Tageblatt
  • Ukraine: Ukrinform, Kyiv Post
  • Italien: Corriere della Sera, La Repubblica
  • Polen: Rzeczpospolita, Gazeta Wyborcza
  • EU-Institutionen: European Union Official Website, EU Press Corner

Trinity

In the name of the Father and the Son and the Holy Spirit

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