Venezuela: Wie Trump den russischen Krieg beenden kann

Viele hier in Deutschland haben Angst vor dem russischen Angriffskrieg.

Sie verstehen aber nicht, dass der Eingriff der USA gegen Maduro die Machtbasis von Russland und China in Venezuela, dem ölreichsten Land der Welt, gestört oder vielleicht sogar zerstört hat.

In der Folge könnte Trump in Kooperation mit Venezuela möglicherweise den Weltmarkt mit billigen Öl fluten, was bedeuten würde, das Russland sein Öl nicht mehr so verkaufen kann, wie erhofft.

Russland würde das Geld wegbrechen und damit die Möglichkeit, den Angriffskrieg gegen die Ukraine fortzuführen.

Bevor sich hier also jemand zu laut Völkerrecht schreit, sollte er sich bewusst sein, dass man mit Russland und China zwei global agierende Akteure hat, denen das Völkerrecht doch eher fremd ist, sofern sie nicht gerade unter dem Deckmantel des Völkerrechts im UN-Sicherheitsrat irgendetwas blockieren.

Donald Trump hat in Venezuela ganz offensichtlich geopolitisch diese beiden Länder zurückgedrängt.

Das kann, wenn Trump es richtig anstellt und will, tatsächlich dafür sorgen, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der ja auch ganz Europa massiv bedroht, einfach einschläft.

Und zwar deswegen, weil Putin und seine Schergen kein Geld mehr haben. In der Folge kann das sogar zum Sturz des Diktators Putin führen. Zwei Diktatoren auf einen Streich. Maduro. Putin.


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