
In den ersten warmen Strahlen
legt die Sonne sanft ihre Hände
auf das kühle, noch schlafende Land.
Bäume flüstern in frischem Grün,
Blüten entfalten sich leise,
farbenprächtig und ungezwungen.
Ein Windhauch trägt das Versprechen,
alles beginnt von vorn.
Junges Gras, ein weicher Teppich,
lädt ein zum Verweilen, zum Träumen.
Der Himmel, weit und klar,
ein Spiegel der Möglichkeiten.
Vögel kehren zurück, zeichnen Lieder in die Luft,
jeder Flügelschlag ein Stück Hoffnung.
Die Natur spricht leise vom Wandel,
von einem Zyklus, der sich fortsetzt,
unaufhaltsam, immer fortwährend.
In dieser wachsenden Welt
fühlen wir die Verbindung,
tief verwurzelt und doch immer neu.
Frühling, ein ewiger Anfang,
wo jedes Ende nur der Beginn
einer weiteren Geschichte ist.



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