Frühling astronomisch

Die Jahreszeiten fließen dahin,
jedem Ende folgt neuer Beginn.
Laue Wind streichen übers Land,
Frühling lässt flattern sein blaues Band.
Die Natur aus tiefem Schlaf erwacht,
das Grün drängt hervor mit aller Macht.

Der Frühling zieht ein im bunten Kleid,
mit herrlichen Blumen und Blüten.
Er macht Menschen froh und Herzen weit,
möge er auch bringen den Frieden.

Der Häuser Enge entstiegen,
begrüßen den Lenz Jung und Alt.
Wer will da noch faul rumliegen,
die Lerche singt, Ostern ist bald.
Dazu Nachthimmels Herrlichkeit,
die Astro-Freunde sind bereit.

Sie blicken zu Mond und Sternen,
sind den Planeten auf der Spur;
reisen zu des Weltalls Fernen,
wenn auch mit Teleskopen nur.

Unterwegs in finsterer Nacht,
im Banne der himmlischen Pracht.
Licht aus, Sterne an, klare Sicht –
Viel mehr brauchen sie dafür nicht.

Rainer Kirmse , Altenburg


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