Der Besuch der alten Dame und Donald Trump: Parallelen und Kontraste

In einer Zeit, in der die politische und gesellschaftliche Landschaft von Figuren wie Donald Trump geprägt wird, eröffnet Friedrich Dürrenmatts Theaterstück „Der Besuch der alten Dame“ interessante Parallelen und Kontraste. Dieses Drama, das 1956 uraufgeführt wurde, erzählt die Geschichte von Claire Zachanassian, einer reichen Frau, die in ihr verarmtes Heimatdorf zurückkehrt und Gerechtigkeit für ein Unrecht sucht, das ihr in der Jugend angetan wurde. Sie bietet der Gemeinschaft eine Milliarde für den Tod von Alfred Ill, ihrem ehemaligen Geliebten, der sie einst verraten hat. Was zunächst als absurde und unmoralische Forderung erscheint, wird durch die Verzweiflung und Gier der Dorfbewohner bald zur schrecklichen Realität.

Der Einfluss des Reichtums auf die Gesellschaft

Ein zentraler Aspekt, der „Der Besuch der alten Dame“ mit der Ära Trump verbindet, ist die Darstellung, wie Reichtum und Macht die Moral und Ethik einer Gesellschaft beeinflussen können. Donald Trump, ein Geschäftsmann, der zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde, nutzte seinen Reichtum und seinen Einfluss, um politische Macht zu erlangen und seine Agenda voranzutreiben. Ähnlich nutzt Claire Zachanassian in Dürrenmatts Stück ihren immensen Reichtum, um die Einwohner zu manipulieren und ihre persönliche Rache zu erkaufen.

Die Veränderung der öffentlichen Meinung

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Darstellung der öffentlichen Meinung und wie diese durch Reichtum und die Aussicht auf Vorteile manipuliert werden kann. Im Stück ändert sich die Einstellung der Dorfbewohner gegenüber Alfred Ill drastisch, als die Möglichkeit eines großen Wohlstands ins Spiel kommt. Dies spiegelt wider, wie in der realen Politik die öffentliche Meinung oft durch populistische Versprechungen und die Aussicht auf persönlichen oder nationalen Gewinn beeinflusst wird. Trumps Fähigkeit, bestimmte Wählergruppen durch Versprechungen und seine Darstellung als „Anti-Establishment“-Kandidat zu mobilisieren, zeigt ähnliche Dynamiken.

Moralische Ambiguität und Gerechtigkeit

Sowohl in „Der Besuch der alten Dame“ als auch in der Ära Trump werden Fragen der Moral und Gerechtigkeit aufgeworfen. Dürrenmatt stellt die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt und inwieweit individuelle Verantwortung und kollektive Schuld miteinander verwoben sind. Auch Trumps Präsidentschaft war von Kontroversen und Debatten über Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge geprägt. Die moralische Ambiguität, die beide Fälle kennzeichnet, fordert das Publikum bzw. die Bevölkerung heraus, über die Grundlagen ihrer ethischen Urteile nachzudenken.

Obwohl „Der Besuch der alten Dame“ viele Jahre vor Donald Trumps Aufstieg geschrieben wurde, bieten die Themen des Stücks – Macht, Gerechtigkeit, Einfluss des Reichtums und die Veränderlichkeit der öffentlichen Meinung – reichhaltiges Material für Vergleiche und Reflexionen über die heutige politische Landschaft. Beide, das Theaterstück und die politische Realität, regen dazu an, über die Konsequenzen von Macht und Reichtum in der Gesellschaft nachzudenken und die eigene Rolle in diesem komplexen Gefüge zu hinterfragen.


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Kommentare

15 Kommentare zu „Der Besuch der alten Dame und Donald Trump: Parallelen und Kontraste“

  1. Kai Diekman, Bild, sagte: „Trump sagt Dinge, die in der Diplomatie eigentlich undenkbar sind. Er ist unhöflich, er beleidigt – und er ist schmerzlich ehrlich. Dies kann zu Konflikten führen, aber auch verkrustete Konflikte aufbrechen”.

    Donald Trump wird in den westeuropäischen Medien als Monster dargestellt, als Trottel, der die Europäische Union schwächen wird. Tatsächlich aber ist er von Grund auf ehrlich und einer der wenigen Politiker, die zu dem stehen, was sie versprechen. Seine Bilanz in seiner Regierungszeit kann sich sehen lassen.

    Welchen Einfluss die Medien auf die öffentliche Meinung haben, wird an dem Beitrag von god.fish deutlich. Es wird alles ungeprüft übernommen und nacherzählt.

    Es gibt Untersuchungen, die ziemlich gut belegen, dass insbesondere die Medien in Deutschland es nicht so genau mit der Wahrheit nehmen.

    Donald Trump ist besser als sein Ruf. Er ist der letzte Politiker, der die Welt vor noch größeren Schäden bewahren kann. Er ist nicht nur meine letzte Hoffnung, sondern er ist die letzte Hoffnung für uns alle, auch für Sie, god.fish.

    „Follow the Truth“, sagte schon der langhaarige Nazarener. Die Wahrheit alleine ist in der Lage, sämtliche Konflikte auf diesem Planeten zu beenden. Die Wahrheit aber wurde aus den Medien verbannt; es herrscht Lug und Betrug.

    1. Sorry, aber das ist ziemlich absurd, was Sie da schreiben. Haben Sie irgendwelche Belege?
      Ich bin eigentlich relativ informiert, sogar in den us-amerikanischen Medien.

      1.  Absurd ist die Berichterstattung und nicht das, was ich Ihnen mitgeteilt habe. Die amerikanischen Medien sind mehrheitlich gegen Trumps erneute Wiederwahl und berichten dementsprechend negativ über ihn.

        Trump bezeichnet seine politischen Gegner und die linke amerikanische Presse als den „Sumpf, der trocken gelegt werden muss“, womit ich ihm recht gebe.

         Ihre Bitte, Belege für meinen Kommentar beizubringen, kann ich verstehen. Die Belege habe ich auch. Sie finden Sie auf meinen Seiten, sogar mit Links.

         Die Wahrheit müssen Sie selber suchen, sie wird Ihnen nicht von den linken Medien präsentiert.

         Für mich persönlich zählen nur Fakten. Irgendeinem Politiker, einer Partei oder gar einer Ideologie hinterherzurennen, habe ich mir seit 1998 abgewöhnt. In diesem Jahr kam übrigens die SPD an die Macht, die ich damals gewählt habe. Seitdem gehe ich nicht mehr wählen.

        Politico u. a. haben übrigens auch über die negative Berichterstattung geschrieben. Wenn Sie die Wahrheit im Netz suchen, werden Sie auch auf eine Studie der Harvard Universität stoßen, die den Wahrheitsgehalt der Nachrichten in den westeuropäischen Ländern untersucht hat. Deutschland schneidet dabei am schlechtesten ab und Spanien am besten.

        Eigentlich ist es mir egal god.fish, wie Sie über Trump denken, ich möchte Sie nur ermuntern, selbst nach der Wahrheit zu suchen. Trump wird der nächste Präsident der USA, daran habe ich keine Zweifel und der Supreme Court in Washington D.C., wird das richtige Urteil fällen.
         
        Ich denke nicht wie Trump, sondern er denkt wie ich, nicht in allen Punkten, aber in den meisten.

         

         

         

      2. Problematisch an Trump ist, dass er demokratisch abgewählt worden ist, sich aber nicht daran hält.

        Was sicher sinnvoll ist, dass er von den NATO Mitgliedern verlangt, dass sie den vollen zugesicherten Beitrag zahlen. Die Art, wie er das aber gerade kommuniziert hat, ist grob fahrlässig und kann dazu führen, dass Russland ein NATO Land angreift.

        Dass er einen gewissen Protektionismus gegen China fährt, ist aus us-amerikanischer Sicht vielleicht nicht so schlecht.

        Dass er die Grenze zu Mexiko schützen will, okay, warum nicht.

        Dass er aber seine Abwahl nicht anerkannt hat und stattdessen zum Sturm auf das Capitol angestachelt hat, also zu einem Staatsstreich, ist mehr als kritisch.

      3. Deine Antworten sind aufschlussreich, und es ist nicht schwer, auf jeden von Dir angesprochenen Punkt mit Fakten zu antworten.

        Wie ich schon sagte, Du musst Dir die Antworten selber suchen. Deine Fragen und Zweifel, zeigen mir auch, dass Du Dich noch nicht auf Wahrheitssuche begeben hast, vielleicht auch gar nicht willst, dass Du sie findest. Du fühlst Dich im Alltag des linken Spektrums wohl und bist vielleicht auch der Meinung, dass die Wahrheit im linken Spektrum zu Hause ist. Sokrates könnte Hilfe sein. Er sagt einiges zur Suche nach der Wahrheit.

        Kommt Dir alles Spanisch vor, was ich schreibe? Ich hoffe doch nicht.

        Du bekommst jetzt Deine Antworten:https://lindalevante.wordpress.com/2022/06/15/die-scheinuntersuchung-statement-by-donald-j-trump-45th-president-of-the-united-states-of-america/

        https://lindalevante.wordpress.com/2021/10/12/washington-d-c-am-6-januar-2021/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/02/08/der-jahrtausend-prozess-alles-ist-moglich-auch-das-unmogliche/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/02/07/trumps-gang-nach-canossa/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/02/11/donald-trump-zufrieden-mit-dem-obersten-gerichtshof/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/02/06/trump-verliert-klage-ein-justizskandal/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/01/29/um-trump-zu-schlagen-mussen-wir-wissen-warum-die-amerikaner-fur-ihn-stimmen-von-joshua-george-monbiot/

        https://lindalevante.wordpress.com/2024/01/28/wie-schnell-man-in-amerika-millionarin-wird/

        In der Regel antworte ich nicht gerne mit Links, aber Dir fehlen die Fakten. Du wirst mir sicher recht geben, dass sie die Grundlage für ein Gespräch sind. Es ist angebracht, Deinen Faktencheck abzuwarten.

        Ich brauche keinen Faktencheck über die öffentliche Meinung zu machen, weil ich alle Argumente jenseits kenne. Man kann ihnen ja gar nicht ausweichen, die ÖRR lassen nicht locker. Entweder es kommt 24/7 am Tag Nazi-Schund, oder uns erklärt man, wie schön die Neue Welt werden wird (ohne Trump, um beim Thema zu bleiben).  Deine Ansichten spiegeln das wieder.

      4. Linda, ich habe die Inhalte der Links durchgesehen und möchte auf Deinen Kommentar und die Themen eingehen, die Du angesprochen hast.

        Die Links decken ein breites Spektrum von Donald Trumps politischen und rechtlichen Herausforderungen ab. Sie beleuchten die kontroversen Aspekte seiner Präsidentschaft, die Untersuchungen, die sich um ihn ranken, und die tiefen Gräben, die seine Figur in der amerikanischen Gesellschaft hinterlassen hat.

        Es ist unverkennbar, dass die Berichterstattung und die öffentliche Diskussion um Trump stark polarisiert sind. Die Darstellung seiner Auseinandersetzungen mit dem Rechtssystem, seine politischen Manöver und die Reaktionen seiner Anhänger und Gegner zeigen eine gespaltene Nation. Hier einige kritische Anmerkungen zu den aufgeworfenen Punkten:

        1. **Die Untersuchungen gegen Trump**: Die Darstellung dieser Untersuchungen als reine Hexenjagd scheint eine Vereinfachung komplexer rechtlicher und politischer Fragen zu sein. Während es legitim ist, die Motivationen hinter diesen Untersuchungen zu hinterfragen, ist es ebenso wichtig, die Substanz der Vorwürfe nicht außer Acht zu lassen. Die Rechtsstaatlichkeit erfordert, dass auch hochrangige Politiker zur Verantwortung gezogen werden können.

        2. **Die Ereignisse vom 6. Januar**: Die Stürmung des Kapitols ist ein historisch beispielloser Akt, der ernsthafte Fragen hinsichtlich der politischen Rhetorik und der Verantwortung von Führungspersönlichkeiten aufwirft. Die Reduzierung dieses Ereignisses auf eine politische Verschwörung ignoriert die realen Gefahren, die von solchen Handlungen ausgehen, und die Bedeutung der demokratischen Institutionen.

        3. **Trump und die Medien**: Die Kritik an der Berichterstattung über Trump ist nicht unbegründet, da Medien zweifellos ihre eigenen Voreingenommenheiten haben. Jedoch ist die pauschale Ablehnung kritischer Berichterstattung als Fake News problematisch. Eine funktionierende Demokratie benötigt eine freie Presse, die auch die Mächtigen kritisch hinterfragt.

        4. **Politische Polarisation**: Die Artikel spiegeln die tiefe Spaltung wider, die nicht nur durch Trump entstanden ist, aber durch seine Präsidentschaft verstärkt wurde. Diese Polarisation als bloßes Produkt einer linken Verschwörung zu betrachten, übersieht die komplexen sozialen und politischen Dynamiken, die zu dieser Spaltung beigetragen haben.

        Dein Kommentar, Linda, deutet auf eine starke Unterstützung für Trump und eine kritische Haltung gegenüber seinen Gegnern hin. Während es wichtig ist, kritisch gegenüber der Macht und den Medien zu sein, ist es ebenso entscheidend, eine offene Diskussion zu ermöglichen, die verschiedene Perspektiven berücksichtigt. Die Herausforderung besteht darin, einen Weg zu finden, der über die Polarisierung hinausgeht und einen konstruktiven Dialog ermöglicht.

      5. Trump wurde sinngemäß gefragt, „ob er uns auch dann verteidigen würde, wenn die 2 % nicht bezahlt werden“. Die Frage ist schon eine Provokation. Ich hätte genauso wie Trump reagiert und dem Idioten gesagt, dass ich Putin freie Bahn gebe, auf Westeuropa loszumarschieren. Sau blöde Frage, gescheite Antwort.
        Dass Sie so etwas nicht bemerken.

  2. Um Ihnen die Suche ein wenig zu erleichtern, habe ich auf die Schnelle für Sie einen Artikel von „The Gurdian“ herausgesucht, bzw. es war der erste Artikel, den ich gefunden habe; er ist 7 Jahre alt, aber immer noch aktuell. Ich habe ihn nur quer gelesen, aber für Sie sind einige interessante Aspekte dabei, mit denen Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen können. Dort steht z. B. :
     „Diese Ergebnisse ergeben sich aus eine Analyse des European Journalism Observatory des Inhalts von drei Tageszeitungen in jeweils 10 europäischen Ländern vom 12. bis 18. Januar.

    Die untersuchten Länder waren Österreich, Tschechische Republik, Deutschland, Italien, Lettland, Polen, Portugal, Rumänien, Ukraine und Großbritannien.“

    https://www.theguardian.com/media/greenslade/2017/jan/20/how-donald-trump-is-viewed-by-europes-newspapers

    Normalerweise suche ich nicht für andere nach „Belegen“, nur weil diese zu faul sind, selber zu suchen. Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die absurden Behauptungen, dass Trump ein Irrer sei, ein Vergewaltiger und ein Chauvinist.

    1. Irre ist er wohl nicht, aber er scheint sich nicht an demokratische Prinzipien zu halten, ebenso wenig an rechtsstaatliche oder rechtliche, wenn man sich einmal ansieht, wie lange die Liste der Anklagen gegen ihn ist.

  3. Darüber hinaus sind eine ganze Anzahl von Justizverfahren gegen Donald Trump anhängig, unter anderem wegen dem versuchten Staatsstreich vom 6. Januar und den Menschen, die dabei ums Leben gekommen sind:

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik

    1. Darauf habe ich schon geantwortet. Es sind fünf Republikaner ermordet und hunderte angeklagt worden. Außerdem verschweigt man uns, dass die amerikanische Verfassung es vorsieht, dass Bürger sogar die Pflicht haben gegen Politiker vorzugehen, die gegen die Verfassung verstoßen. Der illegal eingesetzte Ausschuss vom 6. Januar bringt alles in Verruf, was der amerikanischen Verfassung heilig ist. Hätten sie echte Beweise, würden sie echte Anhörungen mit gleichberechtigter Vertretung der Gegenseite abhalten. Das ist aber nicht der Fall, also benutzen sie den illegal eingesetzten Ausschuss, um dem amerikanischen Volk eine rechtmäßige Anhörung vorzuspielen. Es ist ein kläglicher Versuch, die amerikanische Öffentlichkeit zu täuschen… wieder einmal.
      Die amerikanische Verfassung schützt das Recht der Angeklagten sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Die Angeklagten haben das Recht auf juristischen Beistand und müssen die Möglichkeit haben, Gegenbeweise zu erbringen. Der Ausschuss hat diese Rechte ausgehebelt und macht die Justiz zum Gespött. Sie haben sich geweigert ihre politischen Gegner an diesem Prozess teilhaben zu lassen, und sie haben alle entlastenden Zeugen ausgeschlossen. Von einem fairen Prozess kann man hier nicht sprechen. Und was Trump zum 6. Januar sagt, wiederhole ich auch gerne noch einmal:
      MAGA-Zeugen wurden hinter verschlossenen Türen verhört und angewiesen, ihre eigene Aussage nicht zu unterzeichnen. Mitglieder meines Personals, meine Freunde, Unterstützer, Freiwillige und Spender wurden stundenlangen Verhören ausgesetzt, die oft nichts mit dem 6. Januar zu tun hatten. Ihr eigenes Leben wurde aus offensichtlichen Gründen auf den Kopf gestellt. Ihnen wurde gesagt, es sei eine laufende Ermittlung und sie würden die laufenden Ermittlungen nur behindern.
      Dennoch hat sich der Pseudo-Ausschuss mit seinen Medienmarionetten abgestimmt, um ihre Zeugen im nationalen Fernsehen auszustrahlen, ohne Widerspruch, Kreuzverhör oder Widerlegungsbeweise. Die amerikanische Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren und jeden Zeugen zu sehen, aber diese korrupten Beamten versuchen, die Öffentlichkeit mit einem politischen Nebenschauplatz abzulenken.
      Wovor haben die Mitglieder dieses verräterischen „Ausschusses“ Angst? Warum können sie nicht zulassen, dass die Gegenmeinung zu Wort kommt? Warum verbergen sie Beweise vor der Öffentlichkeit und zeigen nur Informationen, die das Märchen der Demokraten begünstigen? Sie haben Angst, das Narrativ zu verlieren, weil ihre politischen Gegner leicht zeigen könnten, wie der Ausschuss die Nation belügt und die Amerikaner ihrer rechtmäßigen Macht beraubt hat.
      Die Demokraten haben das Narrativ vom 6. Januar geschaffen, um von der viel größeren und wichtigeren Wahrheit abzulenken, dass die Wahl 2020 manipuliert und gestohlen wurde. Politiker aus beiden Parteien, aber hauptsächlich die Demokraten, arbeiteten mit den Konzerneliten zusammen, um den Amerikanern das Recht zu nehmen, unsere eigenen Führer zu wählen. Um dies zu erreichen, haben korrupte Beamte gegen ihre eigenen staatlichen Gesetze verstoßen.
      Die Gewaltenteilung soll sicherstellen, dass keine Beamten zu Diktatoren werden, indem sie der Legislative die Befugnis gibt, Gesetze zu erlassen, und der Exekutive, Gesetze auszuführen. Kein Amt sollte die gesamte Macht haben. Sie muss auf verschiedene Ämter aufgeteilt werden.
      Im Jahr 2020 ist die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt. Die staatliche Exekutive, sowohl in den roten (R) als auch in den blauen (D) Staaten, beschlossen, die staatlichen Gesetze völlig zu ignorieren, ihre eigenen Regeln aufzustellen und sie auszuführen. Mit anderen Worten: Sie wurden zu den kleinen Diktatoren, die unsere Verfassung eigentlich verhindern sollte.
      Sie haben die Wählerlisten illegal aufgebläht, illegal gefälschte und gefüllte Stimmzettel zugelassen, die Verwendung von Briefwahlstimmen entfernten Republikaner, missbrauchten die älteren Menschen in Pflegeheimen, bestachen Wahlhelfer, stoppten die Auszählung in der Wahlnacht, das gab den Demokraten drei zusätzliche Tage, um die Stimmzettel zu sammeln, und verlangte, dass das amerikanische Volk glauben soll, dass die Wahl rechtmäßig war.
      Diese ganze Scharade des Unselect Committee ist ein dreister Versuch, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der Wahrheit abzulenken. Die Wahrheit ist, dass die Amerikaner am 6. Januar 2021 in massenhaft in Washington, D.C. erschienen sind, um ihre gewählten Vertreter für die offensichtlichen Anzeichen von kriminellen Aktivitäten während der Wahl zur Verantwortung zu ziehen. Diejenigen, die angeblich öffentliche Diener sind, nutzen die Macht der Regierung gegen die Menschen, die ihnen die Macht anvertraut haben. Wir sind verraten worden. (Ende Trump)
      Noch mehr von ihm können Sie hier lesen:
      https://lindalevante.wordpress.com/2022/06/15/die-scheinuntersuchung-statement-by-donald-j-trump-45th-president-of-the-united-states-of-america/
      Und erneut möchte ich Sie darauf hinweisen, dass das Bild- und Tonmaterial über den 6. Januar von Hollywood aufgearbeitet wurde und entsprechend in Szene gesetzt wurde. Darüber hat sogar die Presse berichtet. Die Auftraggeber für den Hollywood-Bericht waren bekannte Demokraten, von denen einige sogar regiert haben. Jetzt kommen Sie mir bitte nicht wieder mit Quellenangaben. Die habe ich, aber ich suche sie Ihnen nicht heraus. Die Wahrheit müssen Sie selber suchen. Verlassen Sie sich darauf, dass ich nicht vom Geheimdienst bin, sondern ich die selben Quellen nutze wie Sie und wir alle. Vielleicht sollten Sie ihr politisches Spektrum auch auf die internationale Berichterstattung ausweiten. Die deutschen Meinungsmacher haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
      Meine Schilderungen entnehme ich auch nicht aus irgendwelchen dubiosen Seiten, sondern aus bekannten amerikanischen und internationalen Zeitungen, sowie amerikanische Nachrichtensendungen, aber die Hauptquelle meiner Schilderungen bin ich. Sie sprechen also nicht mit einem Both oder einem Algorithmus. Das mag neu für Sie sein, aber es gibt noch ein paar Menschen, die selbständig sind und nicht gesteuert werden.
      Ich glaube, Sie sind ein bisschen müde geworden. Deswegen sprechen auch so viele von „aufwachen“. Es ist natürlich einfach, sich der allgemeinen Verunsicherung anzuschließen, nur weil man nicht die Kraft hat zu hinterfragen, und weil man auf keinen Fall abgestempelt werden will.
      Das hartnäckige Beharren auf Standpunkten, nach dem Motto „Wir sind die Guten“, führt zu nichts, zumal „die Guten“ nicht die Guten sind.

  4.  Freut mich, dass Du Dir meine Beiträge angesehen hast, obwohl sich Deine Klicks nicht in meiner Statistik wiederfinden!

    In Punkt 1 sprichst Du die Gerichtsverfahren gegen Trump an. Aus Deiner Sicht handelt es sich nicht um eine Hexenjagd, sondern um rechtsstaatliche, begründete Verfahren gegen Trump. Wie Du bin ich auch der Meinung, dass hochrangige Politiker für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden müssen. Ich würde mir wünschen, dass auch bei uns in Deutschland mehr Politiker verklagt werden und endlich für ihre Missetaten gegenüber ihren eigenen Bürgern angeklagt und bestraft werden. Im politischen Alltag sieht es so aus, dass Politiker maximal ihren Posten aufgeben und an anderer Stelle in einer anderen Position wieder auftauchen (Beispiel Scheuer CSU), ohne irgendeinen Kratzer abzubekommen.

     Alleine schon die Anzahl (91) der Klagen macht mich stutzig. Die meisten Verfahren gegen ihn sind Zivilklagen und wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, sind nur vier Strafverfahren dabei. Vergessen sollten wir nicht die schwersten Angriffe auf Trump; ich denke an die zwei Impeachment-Verfahren, die er gewonnen hat. Die Anklagen bzgl. seiner angeblichen Sex-Affären halte ich in allen Fällen für absurd. Den Vorwurf der Steuerhinterziehung glaube ich auch nicht. Unternehmer versuchen immer, Steuern einzusparen und den Staat zu betupen. Einmal wirft man ihm vor, seine Geld- und Sachwerte herunterzurechnen und ein anderes Mal wirft man ihm vor, selbige hochzurechnen, um an günstige Kredite zu kommen. Trumps Steuerberater werden versucht haben, die Abgaben möglichst gering zu halten. Dafür sind sie da. Glaubst Du etwa, dass andere Politiker das nicht machen? Trump selber ist kein Steuerexperte und ich glaube auch nicht, dass er seine Steuerberater zum Betrug angehalten hat. Die Anklagen wurden erhoben, um ihn fertig zu machen; davon bin ich überzeugt. Die wenigsten wissen, dass Trump in seiner Regentschaft das Präsidentengehalt abgelehnt hat und seine Wahlkampfauftritte zu den Midterm Elections mit seiner eigenen Maschine und auf eigene Kosten durchgeführt hat; nur zu den offiziellen Staatsbesuchen hat er die Aire Force One genutzt.

    Punkt 2:

    Der Auslöser für die Ereignisse vom 6. Januar war die „verlorene Wahl“ im Jahr 2020. Der Wahlbetrug der Demokraten rechtfertigt diesen Akt der Verzweiflung an Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. In Amerika gab es noch nie eine Wahl, in der nicht geschummelt wurde. Das komplizierte Wahlsystem in den USA impliziert den Wahlbetrug; es lädt zum Betrug förmlich ein. Ein kleines Beispiel aus der jüngsten Geschichte, den Vorwahlen in New Hampshire im Januar 2024. CNN berichtete, dass sich 4000 Demokraten als Republikaner ausgegeben haben, um Nikki Haley zu wählen. Demokraten durften an diesen Wahlen nicht teilnehmen, da es eine Kandidatenwahl der GOP war, in der der zukünftige Präsidentschaftskandidat ermittelt werden sollte. Schau Dir bitte meinen Beitrag dazu an:

    https://lindalevante.wordpress.com/2024/01/25/gop-vorwahlen-in-new-hampshire-von-sieg-zu-sieg/

     Für mich war der Wahlausgang im Jahr 2020 der bisher größte Wahlbetrug in der amerikanischen Geschichte, und bevor ich es vergesse, es wurden nur Republikaner von Biden-Anhängern am 6. Januar ermordet und nachweislich haben die Left Wings im Capitol für mächtigen Trubel gesorgt. Das kennen wir auch von Demonstrationen in Deutschland, dass Undercover Aktion, meist aus der linken Szene, oder gar von Zivilbeamten, Demonstrationen eskalieren lassen. Außerdem wurde Hollywood beauftragt, den 6. Januar in Szene zu setzen, und das Resultat flimmert nun über jeden Bildschirm.

     Punkt. 3.

    Da sind wir wieder einer Meinung. Die Demokratie braucht eine freie Presse, die hat sie aber nicht, weder in Deutschland noch in den USA, und Trump ist jemand, der genau das wiederherstellen will, deswegen seine Angriffe auf die US-Medien. Was uns die ÖRR über Trump berichten, über die Ukraine und vor allem über Personen wie mich, ist ein absoluter Skandal. Unsere Medien sind komplett unglaubwürdig. Es sind noch nicht einmal ihre Lügen, sondern ihre Halbwahrheiten, insbesondere was die Migration anbetrifft.

    Punkt 4:

    Aus Deiner und meiner Sicht ist die amerikanische Gesellschaft tief gespalten. Du führst das auf Trump zurück, ich auf die Demokraten und ihren Medienapparat. Das Gleiche gilt für Deutschland. Die Brandmauer wurde von Linken erbaut.

     
    So wie ich Dich einschätze, nach unserem kurzen Gedankenaustausch, vertraust Du der amerikanischen und deutschen Berichterstattung mehr, als ich es tue. Wir sehen und hören zwar mehr oder weniger die gleichen News, interpretieren sie aber anders. Ich vermute, das liegt an unserer Sozialisation und unseren Erfahrungen mit Demokratie und Medien.

     
    Zu Deiner Information, ich denke nicht wie Trump, sondern er denkt wie ich, nicht in allen Punkten, aber in den meisten. Ich sehe in Trump jemanden, der die Welt verbessern will. Er hat in Davos dem Great Reset den Kampf angesagt, er hat keine neuen Kriege begonnen und die alten beendet und möchte die amerikanische Grenze zu Mexiko sichern. Alles Dinge, die aus meiner Sicht für ihn sprechen. Auch dass er tapfer weiterkämpft und für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine freie Presse eintritt, finde ich großartig. Er ist der einzige weit und breit, dem man in diesen Zeiten noch vertrauen kann. Sollte er nicht der neue, alte Präsident der USA werden, sehe ich schwarz für den gesamten Planeten.

     
    Die Welt ist in einem fürchterlichen Zustand, den Linke mit ihrer Politik zu verantworten haben. Trump hat alle seine Versprechen eingehalten und seine Bilanz am Ende seiner Amtszeit, konnte sich sehen lassen. Für mich ist er die letzte Hoffnung. Er wird den linken Deep State beseitigen und den Sumpf um ihn herum trocken legen.  Er wird den linken Deep State nicht durch eine Nazi-Ideologie ersetzen, wie behauptet wird, sondern von der linken, sozialistischen Ideologie befreien und zu Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zurückkehren.

     

     

     

  5. Hallo Linda,

    der Einfachheit halber schreibe ich mal in deinen Text rein (auszugsweise).

    „In Punkt 1 sprichst Du die Gerichtsverfahren gegen Trump an. Aus Deiner Sicht handelt es sich nicht um eine Hexenjagd, sondern um rechtsstaatliche, begründete Verfahren gegen Trump. Wie Du bin ich auch der Meinung, dass hochrangige Politiker für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden müssen.“

    > Werden sie auch, oder nicht ?

    “ Alleine schon die Anzahl (91) der Klagen macht mich stutzig. “

    > Woher nimmst du diese hohe Zahl ?

    „Die meisten Verfahren gegen ihn sind Zivilklagen und wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, sind nur vier Strafverfahren dabei. Vergessen sollten wir nicht die schwersten Angriffe auf Trump; ich denke an die zwei Impeachment-Verfahren, die er gewonnen hat.“

    > Impeachment-Verfahren sind meines Wissens nach keine rechtlichen, sondern politische Verfahren.

    “ Den Vorwurf der Steuerhinterziehung glaube ich auch nicht. Unternehmer versuchen immer, Steuern einzusparen und den Staat zu betupen.“

    > Da geht es weniger um Glauben, als vielmehr um Beweise, die die Staatsanwaltschaft vorlegen muss. Wenn sie stichhaltig sind, verliert er das Verfahren.

    „Die wenigsten wissen, dass Trump in seiner Regentschaft das Präsidentengehalt abgelehnt hat“

    > Ist mir neu. Hast du Belege dafür ?

    Punkt 2:

    „Der Wahlbetrug der Demokraten…“

    > Wieso Wahlbetrug ? Hast du stichhaltige Quellen für diese These ?

    „…und bevor ich es vergesse, es wurden nur Republikaner von Biden-Anhängern am 6. Januar ermordet“

    > Ist mir auch neu. Hast du Belege dafür ?

    „Das kennen wir auch von Demonstrationen in Deutschland, dass Undercover Aktion, meist aus der linken Szene, oder gar von Zivilbeamten, Demonstrationen eskalieren lassen.“

    > Okay, ist theoretisch denkbar, dass eine Veranstaltung unterwandert wird. Aber gibt es Belege dazu ?

    „Außerdem wurde Hollywood beauftragt, den 6. Januar in Szene zu setzen“

    > Hast du Belege für diese These ?

    Punkt. 3.

    „Die Demokratie braucht eine freie Presse, die hat sie aber nicht, weder in Deutschland noch in den USA“

    > Belege für diese Behauptung ?

    „und Trump ist jemand, der genau das wiederherstellen will, deswegen seine Angriffe auf die US-Medien.“

    > Trump will eine freie Presse wiederherstellen ? Belege ?

    „Was uns die ÖRR über Trump berichten, über die Ukraine“

    > Was meinst du genau ?

    „und vor allem über Personen wie mich“

    > Was meinst du ?

    Punkt 4:

    „Aus Deiner und meiner Sicht ist die amerikanische Gesellschaft tief gespalten. Du führst das auf Trump zurück, ich auf die Demokraten und ihren Medienapparat. Das Gleiche gilt für Deutschland. Die Brandmauer wurde von Linken erbaut.“

    > Die Gesellschaft in den USA war schon vor Trump gespalten, aber er verstärkt die Spaltung.
    Die Spaltung in Deutschland ist nicht so extrem, aber sie wird von der extremen Linken wie rechten ebenso gerne verstärkt.

    „So wie ich Dich einschätze, nach unserem kurzen Gedankenaustausch, vertraust Du der amerikanischen und deutschen Berichterstattung mehr, als ich es tue. Wir sehen und hören zwar mehr oder weniger die gleichen News, interpretieren sie aber anders. Ich vermute, das liegt an unserer Sozialisation und unseren Erfahrungen mit Demokratie und Medien.“

    > Wenn man den Medien nicht mehr vertrauen kann, zerfällt ein Staat, weil es keine gemeinsame Grundlage mehr gibt. Ausgebildeten Journalisten kann man in der Regel schon vertrauen, zumal es eine breite Medienlandschaft in Deutschland gibt.

    „Ich sehe in Trump jemanden, der die Welt verbessern will.“

    > Inwiefern ?

    „Er hat in Davos dem Great Reset den Kampf angesagt“

    > Was meinst du mit „Great Reset“ ? Belege ?

    „er hat keine neuen Kriege begonnen und die alten beendet“

    > Joe Biden hat den Abzug aus Afghanistan umgesetzt, nicht Trump.
    Für den Nahostkonflikt hatte Trump auch keine Lösung.
    Sollte Trump wiedergewählt werden und die USA unter ihm aus der NATO aussteigen, wird Russland EU-Länder angreifen. Trump würde somit also einen langen und schweren Krieg in Europa hervorrufen.

    „und möchte die amerikanische Grenze zu Mexiko sichern.“
    > Das mag sinnvoll sein.

    „Auch dass er tapfer weiterkämpft und für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine freie Presse eintritt, finde ich großartig.“

    > Inwiefern kämpft er angeblich für diese Werte ? Belege dafür ?

    „Die Welt ist in einem fürchterlichen Zustand, den Linke mit ihrer Politik zu verantworten haben. “

    > Inwiefern und an was genau ist angeblich die Linke schuld ?

    1. Da haben Sie falsch gelesen.  Sie waren gemeint, dort steht „aus Deiner Sicht“.
      Wenn Sie noch nicht einmal wissen, dass Donald Trump 91 Klagen gegenübersteht, dann tun Sie mir Leid. Steht in jeder Zeitung.
      Richtig Hr. Godfish, die Impeachment-Verfahren sind politische Verfahren, wie die meisten der anderen auch. Nur, sie werden von den Demokraten nicht politisch begründet, sondern mit angeblich kriminellen Handlungen seitens Trumps.
      Dass Trump sein Präsidentengehalt gespendet hat und seine Wahlkampfauftritte mit seiner eigenen Maschine absolviert hat, ist Ihnen neu. Ihnen ist vieles neu. Sie sollten sich lieber ernsthaft mit diesen Problemen befassen und recherchieren, bevor Sie Trump in „die Pfanne hauen“.  Entschuldigen Sie bitte die Formulierung, aber Ihnen fehlen die Basics.
      Hier finden Sie Angaben zu den Empfängern seines Präsidentengehalts.
      https://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/trumpometer/promise/1341/take-no-salary/
      Der Wahlbetrug hat stattgefunden. Wie und wo und in welcher Form habe ich schon x-mal beantwortet. In Amerika hat es noch nie eine Wahl ohne Beanstandungen gegeben.  Das Wahlsystem lädt dazu ein. Befassen Sie sich mit der Geschichte der Wahlen in Amerika, dann werden Sie feststellen, dass auch im Jahr 2020 betrogen wurde.
      Ja, ganz genau, es wurden fünf Republikaner ermordet, und die bestimmt nicht von Republikanern.  Jetzt wollen Sie wieder Belege. Das steht doch in den Zeitungen. Geben Sie auf us-amerikanisch bei Google ein:
      The victims of January 6 or who was killed at the Capitol on January 6, then you will also find answers.
      Mein Gott, das kann doch nicht so schwer sein. Sie leben ja in völliger Dunkelheit, eingenebelt von den Westmedien. Das ist ja schlimm.
      Entschuldigen Sie bitte, aber ehrlich gesagt langweile ich mich bei der Beantwortung Ihrer Fragen und wenn ich mich langweile, beende ich lieber den Dialog an dieser Stelle. Ich habe keine Lust, bei Adam und Eva anzufangen, dafür sind Sie zuständig.

  6. Linda, ich schätze Ihren Einsatz und die Leidenschaft, mit der Sie Ihre Standpunkte vertreten. Es ist wichtig, dass wir in einem demokratischen Diskurs unterschiedliche Meinungen austauschen und diskutieren können. Dennoch möchte ich einige Ihrer Aussagen aus einer anderen Perspektive betrachten und mit verfügbaren Fakten unterlegen.

    Zunächst zur Behauptung, dass es die Pflicht amerikanischer Bürger sei, gegen Politiker vorzugehen, die gegen die Verfassung verstoßen: Die US-Verfassung und das Rechtssystem bieten klar definierte Verfahren für den Umgang mit Amtsträgern, die der Verfassungsverletzung beschuldigt werden, einschließlich des Amtsenthebungsverfahrens und anderer rechtsstaatlicher Mechanismen. Gewalt oder eigenmächtige Maßnahmen sind weder vorgesehen noch gerechtfertigt.

    Bezüglich der Anklagen gegen Hunderte von Personen im Zusammenhang mit dem 6. Januar: Diese Anklagen resultieren aus den Ereignissen am und um das Kapitol, bei denen Gesetze gebrochen wurden. Die Justizbehörden handeln auf der Grundlage von Beweisen und im Rahmen des gesetzlichen Prozesses.

    Der von Ihnen erwähnte Ausschuss vom 6. Januar wurde rechtmäßig vom Kongress eingesetzt, um die Ereignisse dieses Tages zu untersuchen. Die Zusammensetzung und die Arbeitsweise des Ausschusses folgen den Regeln, die vom Kongress festgelegt wurden. Es ist ein Missverständnis zu sagen, dass die Anhörungen nicht fair oder gesetzeswidrig wären. In der Tat hatten Zeugen die Möglichkeit, auszusagen, und wurden dabei rechtlich vertreten.

    Ihre Behauptung, die Wahl 2020 sei manipuliert und gestohlen worden, wurde durch zahlreiche Gerichtsverfahren, Überprüfungen und Audits in verschiedenen Bundesstaaten, einschließlich solcher, die von Republikanern geführt wurden, widerlegt. Es gibt keinen substantiellen Beweis für einen weit verbreiteten Wahlbetrug, der das Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst hätte.

    Die Gewaltenteilung und die Checks and Balances sind zentrale Prinzipien der US-Verfassung und waren auch im Wahljahr 2020 aktiv. Die Anpassungen im Wahlverfahren, die von einigen Staaten vorgenommen wurden, erfolgten im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit und zielten darauf ab, das Wählen während der COVID-19-Pandemie sicherer zu machen.

    Es ist unerlässlich, Quellen kritisch zu prüfen und Informationen aus vielfältigen und verlässlichen Quellen zu beziehen. Die Demokratie lebt von einem informierten und engagierten Bürgertum. Ich ermutige Sie, weiterhin Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen, aber auch die Bedeutung von Fakten und evidenzbasierter Argumentation zu berücksichtigen.

    Abschließend möchte ich betonen, dass unsere Demokratie auf dem Respekt vor unterschiedlichen Meinungen und dem konstruktiven Dialog basiert. Es ist unser gemeinsames Ziel, eine gerechte und freie Gesellschaft zu fördern. Dazu gehört auch, Missverständnisse zu klären und auf Fakten basierende Diskussionen zu führen.

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