Der Sinn des Lebens | Dadaismus

Zwischen Wolkenschatten und Gummibärchen, Tanzt der Sinn des Lebens mit Zimtschnecken. Ein Regenbogen im Schokoladenrausch, Verwirrung und Lächerlichkeit, ein wahrer Tausch.

Die Banane im Tutu dreht sich im Kreis, Die Zeit schmilzt dahin wie Butter auf dem Eis. Ein Nashorn spricht Mandarin im Wald, Die Realität zerfällt zu einem bunten Knall.

Die Giraffe trägt eine Melone als Hut, Der Verstand schwankt auf einer Seifenblase gut. Das Universum knirscht im Zirkus der Gedanken, Das Lachen der Sterne macht die Welt sich ranken.

Ein Fluss fließt aufwärts, ein Berg schwimmt im Meer, Der Sinn des Lebens liegt im Absurden, so sehr. In chaotischen Versen und wirren Rätseln verborgen, Ein dadaistisches Mosaik, das die Sinne besorgen.

Folge dem Schnurrbart eines unsichtbaren Mannes, Tauche ein in die Tiefen des großen Tanzes. Der Sinn des Lebens ist ein Zufall aus Farben, Ein Durcheinander von Bildern und wilden Narben.

Also stürze dich ins Chaos, verliere dich im Wahnsinn, Denn der Sinn des Lebens liegt im Unsinn drin. Ein Dadaistisches Gedicht, frei von Verstand, Ein Lächeln im Herzen, das die Welt erkannt.


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