
Durch Dantes Pfade wand’re ich nun, Tief in der Hölle Schatten, dunkel und stumm. In meiner Vision ergründe ich den Pfad, Des schlimmsten Szenarios, das sich ausbreitet grad.
Die Erde, einst grün und von Leben erfüllt, Doch nun von Hitze und Dürre gestillt. Die Winde sind heiß, die Flüsse versiegen, Und die Menschen vor Durst und Hunger verbiegen.
Der Ozean, einst blau und voller Pracht, Von Plastik und Öl nun bedeckt in der Nacht. Die Korallen erbleichen, das Meer wird zur Gruft, Ein stummer Appell, und niemand hat Luft.
Die Gletscher, einst majestätisch und klar, Schmelzen dahin, als wär’s das Jahr. Die Pole, einst vereist und kalt, werden zu Wasser, ein furchtbarer Halt.
Die Artenvielfalt, einst bunt und so reich, Vermag nur noch, ein trauriges Bild zu erreichen. Die Tiere verschwinden, ein jeder nach dem and’ren, Im leeren Raum bleibt nur Stille und Ächzen.
Die Städte, einst lebendig und voller Glanz, Versinken im Meer, wie im düsteren Tanz. Die Menschen, verzweifelt, auf Suche nach Land, Doch das Wasser verschlingt sie, Hand in Hand.
Die Kriege entbrennen um Wasser und Brot, Verzweiflung und Not schaffen einen traurigen Tod. Die Menschen in Angst, ihrer Zukunft beraubt, In einer Welt, die von Hitze erstaunlich berauscht.
Oh, Menschheit, wach auf aus dem Traum, Bevor die Welt wird toter Raum. Es ist an der Zeit, zu handeln und sehen, Dass die Klimaerwärmung unsere Existenz wird verweh’n.
Doch noch ist Zeit, um zu kämpfen, zu streiten, Um die Erde zu schützen, in all ihren Weiten. Lasst uns handeln im Geist der Gemeinschaft, Damit Zukunft und Hoffnung in unsre Hände schafft.



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